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	<title>Umwelt arkistot - M&auml;kel&auml; Alu Oy</title>
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	<title>Umwelt arkistot - M&auml;kel&auml; Alu Oy</title>
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		<title>Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht</title>
		<link>https://makelaalu.fi/de/aktuelles/nachhaltigkeitsbericht-2025-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Korkiatupa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 06:31:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben unseren Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. In diesem Jahr wurde die Berichterstattung erweitert, um steigenden Anforderungen gerecht zu werden und die Weiterentwicklung unserer Geschäftstätigkeit besser zu unterstützen. „Wir wollten in unserer Berichterstattung über das geforderte Maß hinausgehen. Für uns ist Berichterstattung nicht nur eine Pflicht, sondern ein Instrument, um Entwicklungsfelder zu erkennen und unseren Fortschritt zu messen“, sagt Geschäftsführer Marko Orpana. Konkrete Maßnahmen zur Emissionsreduzierung Der Bericht fasst die wichtigsten Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Ergebnisse von Mäkelä Alu zusammen. Wir haben unsere CO₂-Emissionen langfristig deutlich reduziert und weiterhin in Energieeffizienz, Elektrifizierung der Produktion und erneuerbare Energien investiert. „Unsere Klimaarbeit basiert in erster Linie auf der Reduzierung unserer eigenen Emissionen. Wir entwickeln unsere Produktion kontinuierlich energieeffizienter weiter und nutzen Lösungen, mit denen wir Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette reduzieren können. Darüber hinaus verbessern wir die Materialeffizienz als Teil des Gesamtkonzepts“, sagt Nachhaltigkeitsleiterin Päivi Venesoja. Der Mensch im Mittelpunkt Unsere Mitarbeitenden spielen eine zentrale Rolle in unserer Nachhaltigkeitsarbeit. Wir investieren in Wohlbefinden am Arbeitsplatz, Sicherheit und Kompetenzentwicklung. „Eine kompetente und motivierte Belegschaft ist die Grundlage unseres Handelns. Wir haben unter anderem die Führungskräftearbeit weiterentwickelt und in das Wohlbefinden investiert, was sich in verbesserten Ergebnissen der Mitarbeiterzufriedenheit widerspiegelt“, sagt HR-Managerin Jenni Hautakangas. Nachhaltigkeitsbericht lesen Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 wurde unter Berücksichtigung des VSME-Rahmens sowie relevanter Anforderungen der ESRS-Standards erstellt. Zusätzlich wurde eine Kurzfassung veröffentlicht, die die wichtigsten Inhalte übersichtlich zusammenfasst. Zusammenfassung ansehen Vollständigen Bericht herunterladen</p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/nachhaltigkeitsbericht-2025-veroffentlicht/">Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="306" data-end="557">Wir haben unseren Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. In diesem Jahr wurde die Berichterstattung erweitert, um steigenden Anforderungen gerecht zu werden und die Weiterentwicklung unserer Geschäftstätigkeit besser zu unterstützen.</p>
<p data-start="559" data-end="824">„Wir wollten in unserer Berichterstattung über das geforderte Maß hinausgehen. Für uns ist Berichterstattung nicht nur eine Pflicht, sondern ein Instrument, um Entwicklungsfelder zu erkennen und unseren Fortschritt zu messen“, sagt Geschäftsführer <strong data-start="807" data-end="823">Marko Orpana</strong>.</p>
<h2 data-start="826" data-end="873">Konkrete Maßnahmen zur Emissionsreduzierung</h2>
<p data-start="875" data-end="1140">Der Bericht fasst die wichtigsten Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Ergebnisse von Mäkelä Alu zusammen. Wir haben unsere CO₂-Emissionen langfristig deutlich reduziert und weiterhin in Energieeffizienz, Elektrifizierung der Produktion und erneuerbare Energien investiert.</p>
<p data-start="1142" data-end="1544">„Unsere Klimaarbeit basiert in erster Linie auf der Reduzierung unserer eigenen Emissionen. Wir entwickeln unsere Produktion kontinuierlich energieeffizienter weiter und nutzen Lösungen, mit denen wir Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette reduzieren können. Darüber hinaus verbessern wir die Materialeffizienz als Teil des Gesamtkonzepts“, sagt Nachhaltigkeitsleiterin <strong data-start="1525" data-end="1543">Päivi Venesoja</strong>.</p>
<h2 data-start="1546" data-end="1575">Der Mensch im Mittelpunkt</h2>
<p data-start="1577" data-end="1746">Unsere Mitarbeitenden spielen eine zentrale Rolle in unserer Nachhaltigkeitsarbeit. Wir investieren in Wohlbefinden am Arbeitsplatz, Sicherheit und Kompetenzentwicklung.</p>
<p data-start="1748" data-end="2052">„Eine kompetente und motivierte Belegschaft ist die Grundlage unseres Handelns. Wir haben unter anderem die Führungskräftearbeit weiterentwickelt und in das Wohlbefinden investiert, was sich in verbesserten Ergebnissen der Mitarbeiterzufriedenheit widerspiegelt“, sagt HR-Managerin <strong data-start="2030" data-end="2051">Jenni Hautakangas</strong>.</p>
<h2 data-start="2054" data-end="2086">Nachhaltigkeitsbericht lesen</h2>
<p data-start="2088" data-end="2225">Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 wurde unter Berücksichtigung des VSME-Rahmens sowie relevanter Anforderungen der ESRS-Standards erstellt.</p>
<p data-start="2227" data-end="2333">Zusätzlich wurde eine Kurzfassung veröffentlicht, die die wichtigsten Inhalte übersichtlich zusammenfasst.</p>
<p data-start="101" data-end="277"><a style="letter-spacing: 0.1em; text-transform: uppercase;" href="https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2026/04/Sustainability-report2025-presentation-3.pdf" target="_blank" rel="noopener">Zusammenfassung ansehen</a></p>
<h3 data-start="1834" data-end="1879"><a href="https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2026/04/Makela-Alu-Sustainability-report2025.pdf" target="_blank" rel="noopener">Vollständigen Bericht herunterladen</a></h3>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/nachhaltigkeitsbericht-2025-veroffentlicht/">Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
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		<title>Gießerei-Abwärme beheizt Pulverbeschichtungsanlagen</title>
		<link>https://makelaalu.fi/de/aktuelles/giesserei-abwaerme-beheizt-pulverbeschichtungsanlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Korkiatupa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 08:41:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben am Standort Luoma-aho eine neue Wärmepumpentechnologie zur Rückgewinnung von Abwärme aus dem Schmelzwerk in Betrieb genommen. Die gewonnene Wärme wird für die Beheizung der Pulverbeschichtungsanlagen genutzt. – Das Wärmerückgewinnungs- und Wärmepumpensystem ersetzt den Einsatz von Flüssiggas zur Erwärmung der Prozesswässer in beiden Vorbehandlungsanlagen der Pulverbeschichtung. Die Abwärme wird aus dem Kühlwasserbecken des Schmelzwerks entnommen – das Kühlwasser entsteht beim Abkühlen der Gussteile mit Wasser, erklärt Tomi Pilbacka, Entwicklungsleiter. Im Schmelzwerk stellen wir unsere eigenen Recyclingbolzen aus recyceltem Aluminium her. Die Idee, die Wärme des Kühlwassers zu nutzen, entstand bereits vor rund zehn Jahren. – Gemeinsam mit dem Anlagenlieferanten untersuchten wir verschiedene Möglichkeiten zur Nutzung von Prozessabwärme. Dieses Projekt wurde dabei als eines der interessantesten identifiziert, berichtet Reijo Seppälä, Projektleiter. Das system ersetzt flüssiggas Mit dem neuen System wird die im Schmelzwerk gewonnene Wärmeenergie zur Beheizung des Vorbehandlungswassers in beiden Pulverbeschichtungsanlagen sowie in der horizontalen Linie genutzt. Vor der Pulverbeschichtung werden die Aluminiumprofile gewaschen – das Waschwasser wurde bislang mit Flüssiggas erhitzt. – Sobald das System vollständig in Betrieb ist, können wir in diesen Heizprozessen komplett auf Flüssiggas verzichten, so Pilbacka. Da Kühlwasser nur während des Gießprozesses anfällt, wurde zusätzlich ein elektrisch betriebener Heizkessel als Backup integriert – dieser arbeitet vollständig mit sauberem Strom. Containerlösung ermöglicht flexibilität Die Anlage wurde in einem separaten Container installiert, der werkseitig vorgefertigt wurde. Vor Ort erfolgten die Rohrleitungs- und Elektroarbeiten durch örtliche Firmen. – Diese Lösung ist kosteneffizient und bei Bedarf auch versetzbar. Die Inbetriebnahme läuft noch, aber das System wird in Kürze vollständig einsatzbereit sein, erklärt Seppälä. Anlagenlieferant war das finnische Unternehmen Calefa, das auf Wärmepumpenlösungen spezialisiert ist. Am Projekt waren auch örtliche Rohrleitungs- und Elektrofirmen beteiligt. Die Lösung wird noch in diesem Jahr zu einer Reduzierung der CO₂-Emissionen um 290 Tonnen führen. Die Investitionssumme beträgt rund 360.000 Euro und bringt durch den Wegfall des Flüssiggaseinsatzes erhebliche Energieeinsparungen mit sich. Das Wärmerückgewinnungsprojekt im Schmelzwerk ist Teil eines umfassenderen Investitionsprogramms zur Reduzierung der CO₂-Emissionen aus unserer eigenen Produktion. Das Projekt wurde vom finnischen Ministerium für Wirtschaft und Arbeit mit einer Energieinvestitionsförderung (RRF) unterstützt.</p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/giesserei-abwaerme-beheizt-pulverbeschichtungsanlagen/">Gießerei-Abwärme beheizt Pulverbeschichtungsanlagen</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="" data-start="3189" data-end="3407">Wir haben am Standort Luoma-aho eine neue Wärmepumpentechnologie zur Rückgewinnung von Abwärme aus dem Schmelzwerk in Betrieb genommen. Die gewonnene Wärme wird für die Beheizung der Pulverbeschichtungsanlagen genutzt.</p>
<p class="" data-start="3409" data-end="3762">– Das Wärmerückgewinnungs- und Wärmepumpensystem ersetzt den Einsatz von Flüssiggas zur Erwärmung der Prozesswässer in beiden Vorbehandlungsanlagen der Pulverbeschichtung. Die Abwärme wird aus dem Kühlwasserbecken des Schmelzwerks entnommen – das Kühlwasser entsteht beim Abkühlen der Gussteile mit Wasser, erklärt <strong data-start="3724" data-end="3741">Tomi Pilbacka</strong>, Entwicklungsleiter.</p>
<p class="" data-start="3764" data-end="3937">Im Schmelzwerk stellen wir unsere eigenen Recyclingbolzen aus recyceltem Aluminium her. Die Idee, die Wärme des Kühlwassers zu nutzen, entstand bereits vor rund zehn Jahren.</p>
<p class="" data-start="3939" data-end="4170">– Gemeinsam mit dem Anlagenlieferanten untersuchten wir verschiedene Möglichkeiten zur Nutzung von Prozessabwärme. Dieses Projekt wurde dabei als eines der interessantesten identifiziert, berichtet <strong data-start="4137" data-end="4154">Reijo Seppälä</strong>, Projektleiter.</p>
<p data-start="3939" data-end="4170">
<h2 class="" data-start="4175" data-end="4207">Das system ersetzt flüssiggas</h2>
<p class="" data-start="4209" data-end="4515">Mit dem neuen System wird die im Schmelzwerk gewonnene Wärmeenergie zur Beheizung des Vorbehandlungswassers in beiden Pulverbeschichtungsanlagen sowie in der horizontalen Linie genutzt. Vor der Pulverbeschichtung werden die Aluminiumprofile gewaschen – das Waschwasser wurde bislang mit Flüssiggas erhitzt.</p>
<p class="" data-start="4517" data-end="4648">– Sobald das System vollständig in Betrieb ist, können wir in diesen Heizprozessen komplett auf Flüssiggas verzichten, so Pilbacka.</p>
<p class="" data-start="4650" data-end="4829">Da Kühlwasser nur während des Gießprozesses anfällt, wurde zusätzlich ein elektrisch betriebener Heizkessel als Backup integriert – dieser arbeitet vollständig mit sauberem Strom.</p>
<p data-start="4650" data-end="4829">
<h2 class="" data-start="4834" data-end="4876">Containerlösung ermöglicht flexibilität</h2>
<p class="" data-start="4878" data-end="5050">Die Anlage wurde in einem separaten Container installiert, der werkseitig vorgefertigt wurde. Vor Ort erfolgten die Rohrleitungs- und Elektroarbeiten durch örtliche Firmen.</p>
<p class="" data-start="5052" data-end="5228">– Diese Lösung ist kosteneffizient und bei Bedarf auch versetzbar. Die Inbetriebnahme läuft noch, aber das System wird in Kürze vollständig einsatzbereit sein, erklärt Seppälä.</p>
<p class="" data-start="5230" data-end="5405">Anlagenlieferant war das finnische Unternehmen Calefa, das auf Wärmepumpenlösungen spezialisiert ist. Am Projekt waren auch örtliche Rohrleitungs- und Elektrofirmen beteiligt.</p>
<p class="" data-start="5407" data-end="5646">Die Lösung wird noch in diesem Jahr zu einer Reduzierung der CO₂-Emissionen um 290 Tonnen führen. Die Investitionssumme beträgt rund 360.000 Euro und bringt durch den Wegfall des Flüssiggaseinsatzes erhebliche Energieeinsparungen mit sich.</p>
<p data-start="5407" data-end="5646">
<h2 class="" data-start="5651" data-end="5695"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9910" src="https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2023/11/EN_Funded_by_the_European_Union_RGB_POS.jpg" alt="" width="500" height="120" srcset="https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2023/11/EN_Funded_by_the_European_Union_RGB_POS.jpg 500w, https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2023/11/EN_Funded_by_the_European_Union_RGB_POS-300x72.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></h2>
<p class="" data-start="5697" data-end="5989"><em>Das Wärmerückgewinnungsprojekt im Schmelzwerk ist Teil eines umfassenderen Investitionsprogramms zur Reduzierung der CO₂-Emissionen aus unserer eigenen Produktion. Das Projekt wurde vom finnischen Ministerium für Wirtschaft und Arbeit mit einer Energieinvestitionsförderung (RRF) unterstützt.</em></p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/giesserei-abwaerme-beheizt-pulverbeschichtungsanlagen/">Gießerei-Abwärme beheizt Pulverbeschichtungsanlagen</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Jahr der Taten 2024: Unser Verantwortungsbericht ist veröffentlicht</title>
		<link>https://makelaalu.fi/de/aktuelles/das-jahr-der-taten-2024-unser-verantwortungsbericht-ist-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Korkiatupa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 09:41:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch im Jahr 2024 haben wir unsere engagierte Nachhaltigkeitsarbeit entschlossen fortgesetzt und erneut konkrete Schritte in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft unternommen.​ Investitionen in Energieeffizienz und Emissionsminderung Wir haben bedeutende Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz und zum Ersatz fossiler Brennstoffe durch erneuerbare Energiequellen getätigt. Auf Presslinie 3 wurde das Erwärmen der Bolzen modernisiert, indem gasbetriebene Anlagen durch moderne, elektrisch betriebene Technik ersetzt wurden. Dadurch reduzieren wir unsere CO₂-Emissionen um 900 Tonnen pro Jahr.​ In unserer Gießerei in Luoma-aho haben wir ein Wärmerückgewinnungssystem eingeführt, mit dem Prozesswasser in den Lackieranlagen ohne Flüssiggas erwärmt werden kann. Ein ähnliches Projekt wurde in unserer Einheit in Voikkaa umgesetzt. Dort reduziert der Ersatz von Erdgas bei der Prozesswassererwärmung die Emissionen um 204 Tonnen jährlich.​ Ausgezeichnete Nachhaltigkeitsarbeit Die Erneuerung des Energiesystems in unserer Eloxalanlage wurde sowohl national als auch international ausgezeichnet. Wir erhielten den Preis Energianerokas 2024 („Energiegenie des Jahres 2024“), verliehen von der Energiemarktbehörde, dem finnischen Wirtschaftsministerium und Motiva (einem staatlichen Unternehmen, das sich auf nachhaltige Entwicklung spezialisiert hat).​ Zudem wurden wir beim internationalen Wettbewerb Net-Zero Industries Award als nationaler Gewinner in der Kategorie Outstanding Projects ausgezeichnet. Dies unterstreicht unsere Innovationskraft bei der Reduzierung industrieller CO₂-Emissionen.​ „​Wir haben dauerhafte Verbesserungen erreicht, die sich sowohl in den Emissionszahlen als auch im Arbeitsalltag widerspiegeln. Die internationale Anerkennung unserer Arbeit zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Päivi Venesoja, EHSQ-Managerin bei Mäkelä Alu.​ Der Mensch im Mittelpunkt Im Zentrum unserer Nachhaltigkeitsarbeit stehen die Menschen. Wir haben gezielt in die Stärkung der Sicherheitskultur, das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden und in kontinuierliches Lernen investiert. Außerdem unterstützen wir unter anderem lokale Sportvereine, um das regionale Wohlbefinden zu fördern.​ Die Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage 2024 zeigte Verbesserungen in allen Bereichen. „​In den letzten Jahren haben wir insbesondere die Führungskompetenz unserer Vorgesetzten und die dazugehörigen Schulungen weiterentwickelt. Es war schön zu sehen, dass sich dieses Engagement nun auch in den Ergebnissen der Mitarbeiterzufriedenheit widerspiegelt“, sagt Jenni Hautakangas, HR-Managerin.​ Gemeinsam in Richtung Ziel Nachhaltigkeit ist nicht nur eine Reihe einzelner Maßnahmen sie ist ein gemeinsames Ziel unserer gesamten Arbeitsgemeinschaft.​ „​Verantwortung ist für uns alle Teil des Alltags. Es ist großartig zu sehen, wie wir uns als Gemeinschaft auf unsere Ziele verpflichtet haben und gemeinsam konkrete Schritte in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft machen konnten“, sagt Geschäftsführer Marko Orpana.​ Diese Maßnahmen sind Teil unseres kontinuierlichen Engagements für Nachhaltigkeit und Weiterentwicklung. Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben, und setzen unsere Arbeit für eine noch nachhaltigere Zukunft fort.​ Lesen Sie unseren Verantwortungsbericht 2024 auf Issuu.Laden Sie den bericht herunter: Verantwortungsbericht 2024 von Mäkelä Alu Oy Der Bericht ist auch in unserem Materialbank verfügbar.</p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/das-jahr-der-taten-2024-unser-verantwortungsbericht-ist-veroeffentlicht/">Das Jahr der Taten 2024: Unser Verantwortungsbericht ist veröffentlicht</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="" data-start="172" data-end="253"><span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">Auch im Jahr 2024 haben wir unsere engagierte Nachhaltigkeitsarbeit entschlossen fortgesetzt und erneut konkrete Schritte in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft unternommen.</span>​</p>
<h2 data-start="255" data-end="315">Investitionen in Energieeffizienz und Emissionsminderung</h2>
<p class="" data-start="317" data-end="398"><span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">Wir haben bedeutende Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz und zum Ersatz fossiler Brennstoffe durch erneuerbare Energiequellen getätigt. Auf Presslinie 3 wurde das Erwärmen der Bolzen modernisiert, indem gasbetriebene Anlagen durch moderne, elektrisch betriebene Technik ersetzt wurden. Dadurch reduzieren wir unsere CO₂-Emissionen um 900 Tonnen pro Jahr.</span>​</p>
<p class="" data-start="400" data-end="481"><span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">In unserer Gießerei in Luoma-aho haben wir ein Wärmerückgewinnungssystem eingeführt, mit dem Prozesswasser in den Lackieranlagen ohne Flüssiggas erwärmt werden kann. Ein ähnliches Projekt wurde in unserer Einheit in Voikkaa umgesetzt. Dort reduziert der Ersatz von Erdgas bei der Prozesswassererwärmung die Emissionen um 204 Tonnen jährlich.</span>​</p>
<h2 data-start="483" data-end="523">Ausgezeichnete Nachhaltigkeitsarbeit</h2>
<p class="" data-start="525" data-end="606"><span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">Die Erneuerung des Energiesystems in unserer Eloxalanlage wurde sowohl national als auch international ausgezeichnet. Wir erhielten den Preis <em data-start="142" data-end="163">Energianerokas 2024</em> („Energiegenie des Jahres 2024“), verliehen von der Energiemarktbehörde, dem finnischen Wirtschaftsministerium und Motiva (<em>einem staatlichen Unternehmen, das sich auf nachhaltige Entwicklung spezialisiert hat</em>).</span>​</p>
<p class="" data-start="608" data-end="693"><span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">Zudem wurden wir beim internationalen Wettbewerb <em data-start="49" data-end="76">Net-Zero Industries Award</em> als nationaler Gewinner in der Kategorie <em data-start="118" data-end="140">Outstanding Projects</em> ausgezeichnet. Dies unterstreicht unsere Innovationskraft bei der Reduzierung industrieller CO₂-Emissionen.</span>​</p>
<p class="" data-start="695" data-end="835">„​<span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">Wir haben dauerhafte Verbesserungen erreicht, die sich sowohl in den Emissionszahlen als auch im Arbeitsalltag widerspiegeln. Die internationale Anerkennung unserer Arbeit zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind</span>“, sagt <span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out"><strong>Päivi Venesoja</strong>, EHSQ-Managerin bei Mäkelä Alu.</span>​</p>
<h2 data-start="837" data-end="866">Der Mensch im Mittelpunkt</h2>
<p class="" data-start="868" data-end="953"><span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">Im Zentrum unserer Nachhaltigkeitsarbeit stehen die Menschen. Wir haben gezielt in die Stärkung der Sicherheitskultur, das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden und in kontinuierliches Lernen investiert. Außerdem unterstützen wir unter anderem lokale Sportvereine, um das regionale Wohlbefinden zu fördern.</span>​</p>
<p class="" data-start="955" data-end="1040"><span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">Die Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage 2024 zeigte Verbesserungen in allen Bereichen.</span></p>
<p class="" data-start="1042" data-end="1182">„​<span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">In den letzten Jahren haben wir insbesondere die Führungskompetenz unserer Vorgesetzten und die dazugehörigen Schulungen weiterentwickelt. Es war schön zu sehen, dass sich dieses Engagement nun auch in den Ergebnissen der Mitarbeiterzufriedenheit widerspiegelt</span>“, sagt <span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out"><strong>Jenni Hautakangas</strong>, HR-Managerin.</span>​</p>
<h2 data-start="1184" data-end="1214"><strong data-start="1184" data-end="1214">Gemeinsam in Richtung Ziel</strong></h2>
<p class="" data-start="1216" data-end="1301"><span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">Nachhaltigkeit ist nicht nur eine Reihe einzelner Maßnahmen sie ist ein gemeinsames Ziel unserer gesamten Arbeitsgemeinschaft.</span>​</p>
<p class="" data-start="1303" data-end="1443">„​<span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">Verantwortung ist für uns alle Teil des Alltags. Es ist großartig zu sehen, wie wir uns als Gemeinschaft auf unsere Ziele verpflichtet haben und gemeinsam konkrete Schritte in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft machen konnten</span>“, sagt <span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">Geschäftsführer <strong>Marko Orpana</strong>.</span>​</p>
<p class="" data-start="1445" data-end="1530"><span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">Diese Maßnahmen sind Teil unseres kontinuierlichen Engagements für Nachhaltigkeit und Weiterentwicklung. Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben, und setzen unsere Arbeit für eine noch nachhaltigere Zukunft fort.</span>​</p>
<h4><strong data-start="1532" data-end="1591">Lesen Sie unseren Verantwortungsbericht 2024 auf Issuu.</strong><br data-start="1591" data-end="1594" /><strong data-start="1594" data-end="1666">Laden Sie den bericht herunter: <a href="https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2025/07/Responsibility_report2024.pdf" target="_blank" rel="noopener">Verantwortungsbericht 2024 von Mäkelä Alu Oy</a></strong></h4>
<p>Der Bericht ist auch in unserem <a href="https://makelaalu.fi/de/unternehmen/materialbank/">Materialbank</a> verfügbar.</p>
<p><iframe title="The Responsibility report 2024 of Mäkelä Alu" src="https://e.issuu.com/embed.html?u=makelaalu&#038;d=the_responsibility_report_2024_of_m_kel_alu" style="border:none; width: 640px; height: 491px;" allow="clipboard-write,allow-top-navigation,allow-top-navigation-by-user-activation,allow-downloads,allow-scripts,allow-same-origin,allow-popups,allow-modals,allow-popups-to-escape-sandbox,allow-forms"  allowfullscreen="true"></iframe></p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/das-jahr-der-taten-2024-unser-verantwortungsbericht-ist-veroeffentlicht/">Das Jahr der Taten 2024: Unser Verantwortungsbericht ist veröffentlicht</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine bedeutende internationale Auszeichnung für unsere Anodisieranlage</title>
		<link>https://makelaalu.fi/de/aktuelles/eine-bedeutende-internationale-auszeichnung-fuer-unsere-anodisieranlage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Korkiatupa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 06:27:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Energieerneuerungsprojekt von Mäkelä Alu in seiner Anodisieranlage wurde in der Kategorie Outstanding Projects als nationaler Gewinner bei den internationalen Net-Zero Industries Awards ausgezeichnet! Die Preisverleihung fand am 18. November, im Rahmen der Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP29) in Baku, Aserbaidschan, statt. Die Net-Zero Industries Awards sind ein internationaler Wettbewerb, der bedeutende Innovationen zur Reduzierung von CO2-Emissionen in der Industrie würdigt. Der Wettbewerb hebt Personen und Projekte hervor, die energieintensive Industrien revolutionieren und wesentliche Beiträge zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen leisten. In der Kategorie Outstanding Projects wurden Projekte gesucht, die die Industrie transformieren, bestehende Praktiken in Frage stellen und neue Standards für die Reduzierung von CO2-Emissionen setzen. Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere Arbeit für CO2-neutralität auf diese Weise international anerkannt wird. &#160; Details zum ausgezeichneten Projekt Im Rahmen eines vierjährigen Projekts wurde das Energiesystem unserer Anodisieranlage komplett erneuert. Die Ergebnisse übertrafen unsere Erwartungen: herausragende Energieeffizienz und eine vollständige CO2-neutralität, die nur noch einen kleinen Schritt entfernt ist! Wir haben im letzten Herbst ausführlicher über das Projekt berichtet. Den Artikel finden Sie hier: Unsere Anodisieranlage macht einen großen Schritt in Richtung CO2-neutralität. „Wir konnten den jährlichen Verbrauch der Anlage an Flüssiggas von etwa 300 Tonnen auf weniger als ein Zehntel reduzieren. Gleichzeitig sind die CO2-Emissionen der Anlage drastisch gesunken – um etwa 700 Tonnen pro Jahr – und die Betriebssicherheit der Anlage hat sich verbessert“, sagt Tomi Pilbacka, Entwicklungsleiter bei Mäkelä Alu. Der Gasverbrauch wurde so weit reduziert, dass ein Wechsel zu Biogas in den nächsten Jahren möglich sein wird. Mit dieser Umstellung wird das Energiesystem der Anodisieranlage vollständig CO2-neutral. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit finnischen Technologieunternehmen durchgeführt, wobei lokale Partner und unsere eigenen Mitarbeiter eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung spielten. Das im Projekt gewonnene Fachwissen hat uns bereits zahlreiche neue Möglichkeiten zur Reduzierung der Emissionen in unserer Produktion aufgezeigt. Seitdem wurden weitere Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz durchgeführt, unter anderem in der Lackiererei Voikkaa und der Gießerei Luoma-aho. Auf dem Hauptfoto: das Personal unserer Anodisieranlage.</p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/eine-bedeutende-internationale-auszeichnung-fuer-unsere-anodisieranlage/">Eine bedeutende internationale Auszeichnung für unsere Anodisieranlage</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Energieerneuerungsprojekt von Mäkelä Alu in seiner Anodisieranlage wurde in der Kategorie <em>Outstanding Projects</em> als nationaler Gewinner bei den internationalen Net-Zero Industries Awards ausgezeichnet! Die Preisverleihung fand am 18. November, im Rahmen der Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP29) in Baku, Aserbaidschan, statt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10693" src="https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2024/11/National_Winner_Makela-Alu_Decarbodising_of_Anodising_process.jpg" alt="" width="2560" height="1440" srcset="https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2024/11/National_Winner_Makela-Alu_Decarbodising_of_Anodising_process.jpg 2560w, https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2024/11/National_Winner_Makela-Alu_Decarbodising_of_Anodising_process-300x169.jpg 300w, https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2024/11/National_Winner_Makela-Alu_Decarbodising_of_Anodising_process-1024x576.jpg 1024w, https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2024/11/National_Winner_Makela-Alu_Decarbodising_of_Anodising_process-768x432.jpg 768w, https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2024/11/National_Winner_Makela-Alu_Decarbodising_of_Anodising_process-1536x864.jpg 1536w, https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2024/11/National_Winner_Makela-Alu_Decarbodising_of_Anodising_process-2048x1152.jpg 2048w, https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2024/11/National_Winner_Makela-Alu_Decarbodising_of_Anodising_process-1920x1080.jpg 1920w, https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2024/11/National_Winner_Makela-Alu_Decarbodising_of_Anodising_process-500x281.jpg 500w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p>Die Net-Zero Industries Awards sind ein internationaler Wettbewerb, der bedeutende Innovationen zur Reduzierung von CO2-Emissionen in der Industrie würdigt. Der Wettbewerb hebt Personen und Projekte hervor, die energieintensive Industrien revolutionieren und wesentliche Beiträge zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen leisten. In der Kategorie <em>Outstanding Projects</em> wurden Projekte gesucht, die die Industrie transformieren, bestehende Praktiken in Frage stellen und neue Standards für die Reduzierung von CO2-Emissionen setzen.</p>
<p>Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere Arbeit für CO2-neutralität auf diese Weise international anerkannt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Details zum ausgezeichneten Projekt</h2>
<p>Im Rahmen eines vierjährigen Projekts wurde das Energiesystem unserer Anodisieranlage komplett erneuert. Die Ergebnisse übertrafen unsere Erwartungen: herausragende Energieeffizienz und eine vollständige CO2-neutralität, die nur noch einen kleinen Schritt entfernt ist! Wir haben im letzten Herbst ausführlicher über das Projekt berichtet. Den Artikel finden Sie hier: <a href="https://makelaalu.fi/de/umwelt/unsere-anodisierungsanlage-ist-nun-einen-grossen-schritt-naeher-zur-co2-neutralitaet/" target="_blank" rel="noopener"><em>Unsere Anodisieranlage macht einen großen Schritt in Richtung CO2-neutralität</em>.</a></p>
<p>„Wir konnten den jährlichen Verbrauch der Anlage an Flüssiggas von etwa 300 Tonnen auf weniger als ein Zehntel reduzieren. Gleichzeitig sind die CO2-Emissionen der Anlage drastisch gesunken – um etwa 700 Tonnen pro Jahr – und die Betriebssicherheit der Anlage hat sich verbessert“, sagt <strong>Tomi Pilbacka</strong>, Entwicklungsleiter bei Mäkelä Alu.</p>
<p>Der Gasverbrauch wurde so weit reduziert, dass ein Wechsel zu Biogas in den nächsten Jahren möglich sein wird. Mit dieser Umstellung wird das Energiesystem der Anodisieranlage vollständig CO2-neutral.</p>
<p>Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit finnischen Technologieunternehmen durchgeführt, wobei lokale Partner und unsere eigenen Mitarbeiter eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung spielten. Das im Projekt gewonnene Fachwissen hat uns bereits zahlreiche neue Möglichkeiten zur Reduzierung der Emissionen in unserer Produktion aufgezeigt. Seitdem wurden weitere Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz durchgeführt, unter anderem in der Lackiererei Voikkaa und der Gießerei Luoma-aho.</p>
<p><em>Auf dem Hauptfoto: das Personal unserer Anodisieranlage.</em></p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/eine-bedeutende-internationale-auszeichnung-fuer-unsere-anodisieranlage/">Eine bedeutende internationale Auszeichnung für unsere Anodisieranlage</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das ABC der Nachhaltigkeit – Umwelt</title>
		<link>https://makelaalu.fi/de/aktuelles/das-abc-der-nachhaltigkeit-umwelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Korkiatupa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 11:34:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Ziel ist es, die von unserem Betrieb ausgehenden Emissionen in Luft, Boden und Wasser auf ein Minimum zu reduzieren. Völlig emissionsfrei kann niemand produzieren. Aus diesem Grund unterliegt unser Betrieb Umweltgenehmigungspflicht. In diesem Beitrag geben wir Ihnen einige Beispiele dafür, was wir alles tun, um unsere Ziele zu erreichen und um gesetzeskonform zu handeln. Die Emissionsgrenzwerte werden in der Umweltgenehmigung definiert. Für die Genehmigung ist die regionale Verwaltungsbehörde zuständig. „Für die Genehmigung mussten wir eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchführen lassen. In dieser Prüfung musste auch die Erweiterung der Produktion und der Kapazitäten berücksichtigt werden. Bei steigender Produktion ist es schon klar, dass wir auch mehr Energie, Rohstoffe und Wasser verbrauchen“, sagt Päivi Venesoja, Leiterin für EHSQ. &#160; Emissionen sind meldepflichtig Die Umweltgenehmigung schreibt vor, dass alle Emissionen überwacht und vierteljährlich gemeldet werden müssen. „Einmal im Quartal melden wir zum Beispiel bestimmte Parameter für das Wasser, das in unsere Kläranlage ein- und ausfließt. Diese Parameter sind Feststoffe, chemischer Sauerstoffverbrauch, Phosphor, Nickel, Aluminium und pH-Wert. Die Meldung erfolgt an die übergeordnete Umweltbehörde, welche in Finnland das sog. ELY-Zentrum ist“, erzählt Päivi Venesoja. Die Daten werden durch die Analyse des Abwassers durch einen externen Dienstleister gewonnen. Die Proben für die Analyse werden einmal im Monat mit einem automatischen Sammler entnommen, und zwar über einen Zeitraum von 24 Stunden. Dadurch können möglichst realitätsnahe Werte gewonnen werden. Eine umfangreichere Erhebung von Emissionen wird jährlich vorgelegt. „Obwohl wir dazu nicht verpflichtet wären, überwache ich zudem beispielsweise die Menge an Pulverlackabfall pro lackiertem Meter, die CO2-Emissionen von unserem Tor bis zum Tor des Kunden und den Anteil des recycelten Abfalls am Gesamtabfallvolumen über einen bestimmten Zeitraum“, fährt Päivi fort. &#160; Wohin mit dem Abwasser? Die Kläranlage arbeitet sehr effizient, und für den reibungslosen Betrieb sorgen automatische Überwachungsvorrichtungen, die permanent laufen. „Was die Abwässer betrifft, so müssen wir uns keine Sorgen machen, da liegen wir weit unter den Grenzwerten. Pro Liter wären 50 Milligramm Feststoffe erlaubt sind, und bei uns waren es zum Beispiel letztes Jahr durchschnittlich 20 Milligramm“, sagt Päivi Venesoja. Das aufbereitete Abwasser, das unter den festgelegten Grenzwerten liegt, wird schließlich in den nahe gelegenen Mikinpuro-Bach eingeleitet. Die abschließende Analyse wird mit dem Wasser aus dem Gewässer durchgeführt. „Wir haben fünf Wasserkontrollstellen, an denen Proben von einer externen Partei gesammelt werden. Es gibt ja viele Kontrollstellen, nicht nur für uns. In den letzten 15 Jahren gab es in den Proben keine größeren Änderungen oder etwas Bedenkliches“, sagt Päivi. &#160; Vereinfachte Meldungen in Voikkaa Für den Standort Voikkaa brauchen wir keine Umweltgenehmigung. Dort werden aber beispielsweise Lösungsmittel verwendet. „Deshalb mussten wir die Produktionstätigkeit an diesem Standort in das Umweltinformationssystem melden. Über den Wasser- und Energieverbrauch sowie die Lösungsmittelmengen erstatten wir jährlich einen Bericht an das örtliche ELY-Zentrum. Die Abwässer des Voikkaa-Werks werden in eine gemeinschaftlich mit anderen Unternehmen betriebene Kläranlage in Kuusankoski eingeleitet. Da wir aber über die Auswirkungen unseres Betriebes Bescheid wissen wollen, führen wir regelmäßig eine umfassende Analyse der bei uns entstandenen Abwässer durch. Die Resultate der Analyse werden dann mit den Daten aus dem Vorjahr verglichen“, sagt Päivi. &#160; Luftemissionen Die Luftemissionen werden an der Anodisierungsanlage, bei den Beschichtungslinien, am Presswerk und in der Gießerei erfasst. „Wir messen alle Verbrauchsparameter: Flüssiggas- und Kraftstoffverbrauch, Kohlendioxid- und Partikelemissionen, Stickoxide, Salzsäure und bei der Anodisierung Ammoniak, Nickelverbindungen und Kobalt. Durch die Emissionsmessungen wollen wir beispielsweise herauszufinden, wie viele Milligramm eines Schwermetalls oder Salzsäure pro Stunde in die Luft gelangen“, sagt Päivi Venesoja. Anhand gemessenen Werten wird die durchschnittliche Emission pro Stunde ermittelt und mit den entsprechenden Werten der Vorjahre verglichen. „Emissionen können durch den Austausch von Geräten in einigen Abteilungen gegen neuere Technologie verringert werden. Beim Anodisieren hat die energetische Sanierung einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung der Kohlendioxid- und Feinstaubemissionen geleistet“, fährt sie fort. Mäkelä Alu beteiligt sich aus freien Stücken an einer Bioindikatorstudie der Region Seinäjoki und übernimmt die Kosten für eine der Messstellen. „Wir haben auch eine Vereinbarung über die Einsparung von Energie unterzeichnet. Durch die Unterzeichnung verpflichten wir uns, unseren Teil zur Steigerung der Energieeffizienz in allen unseren Betrieben zu leisten. Die Vereinbarung verpflichtet uns auch, über den gesamten Energieverbrauch und die von uns geleisteten Maßnahmen zu dessen Reduzierung zu berichten. &#160; Bodenemissionen In einem Jahr produzieren wir etwa 2 000 Tonnen unterschiedlicher Arten von Abfällen. Ein großer Teil davon wird wiederverwendet. Im Jahr 2023 mussten wir nur 1,75 % des gesamten Abfallaufkommens auf Deponien schicken. „Abfälle in verschiedenen Formen können z. B. als Energieträger verwendet werden, was üblicherweise auch der Fall ist. Die Entsorgung von gefährlichen oder schwer zu entsorgenden Abfällen ist teuer. Wir haben daher Studien, Umfragen und Versuche zur Verwertung von schwer zu entsorgenden Abfällen durchgeführt. Diese haben zu einigen Testprojekten geführt, zum Beispiel über die Verwertung von Schlick und Klärschlamm aus der Abwasserbehandlung“, berichtet sie. &#160; Immer weniger Co2 Wir führen seit 2005 Buch über unsere eigenen Emissionen. Trotz des Ausbaus unserer Produktion konnten wir unsere Co2-Emissionen um 51 % senken. „In dieser Berechnung sind alle Energieträger berücksichtigt – Strom, Flüssiggas und Erdgas, alle Transporte durch beauftragte Fahrer und Transporte innerhalb des Werksgeländes sowie unsere eigenen Gabelstapler. Diese werden pro produzierter Tonne im Quartal berechnet“, erzählt Päivi Venesoja. „Auch in diesem Jahr ist es uns gelungen, die Emissionen zu senken, da wir in Voikkaa auf emissionsfreien Strom umgestellt haben. In diesem Jahr wurden auch alle unsere Lastwagen auf Biodiesel umgestellt. Den größten Beitrag zu den Emissionsreduzierungen in diesem Jahr leisteten jedoch die energetische Modernisierung der Anodisierungsanlage und das Wärmerückgewinnungssystem, das in diesem Jahr bei Voikkaa installiert wurde“, fährt sie fort.</p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/das-abc-der-nachhaltigkeit-umwelt/">Das ABC der Nachhaltigkeit – Umwelt</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Unser Ziel ist es, die von unserem Betrieb ausgehenden Emissionen in Luft, Boden und Wasser auf ein Minimum zu reduzieren. Völlig emissionsfrei kann niemand produzieren. Aus diesem Grund unterliegt unser Betrieb Umweltgenehmigungspflicht. In diesem Beitrag geben wir Ihnen einige Beispiele dafür, was wir alles tun, um unsere Ziele zu erreichen und um gesetzeskonform zu handeln.</em></p>
<p>Die Emissionsgrenzwerte werden in der Umweltgenehmigung definiert. Für die Genehmigung ist die regionale Verwaltungsbehörde zuständig.</p>
<p>„Für die Genehmigung mussten wir eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchführen lassen. In dieser Prüfung musste auch die Erweiterung der Produktion und der Kapazitäten berücksichtigt werden. Bei steigender Produktion ist es schon klar, dass wir auch mehr Energie, Rohstoffe und Wasser verbrauchen“, sagt <strong>Päivi Venesoja</strong>, Leiterin für EHSQ.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Emissionen sind meldepflichtig</h2>
<p>Die Umweltgenehmigung schreibt vor, dass alle Emissionen überwacht und vierteljährlich gemeldet werden müssen.</p>
<p>„Einmal im Quartal melden wir zum Beispiel bestimmte Parameter für das Wasser, das in unsere Kläranlage ein- und ausfließt. Diese Parameter sind Feststoffe, chemischer Sauerstoffverbrauch, Phosphor, Nickel, Aluminium und pH-Wert. Die Meldung erfolgt an die übergeordnete Umweltbehörde, welche in Finnland das sog. ELY-Zentrum ist“, erzählt Päivi Venesoja.</p>
<p>Die Daten werden durch die Analyse des Abwassers durch einen externen Dienstleister gewonnen. Die Proben für die Analyse werden einmal im Monat mit einem automatischen Sammler entnommen, und zwar über einen Zeitraum von 24 Stunden. Dadurch können möglichst realitätsnahe Werte gewonnen werden.</p>
<p>Eine umfangreichere Erhebung von Emissionen wird jährlich vorgelegt.</p>
<p>„Obwohl wir dazu nicht verpflichtet wären, überwache ich zudem beispielsweise die Menge an Pulverlackabfall pro lackiertem Meter, die CO2-Emissionen von unserem Tor bis zum Tor des Kunden und den Anteil des recycelten Abfalls am Gesamtabfallvolumen über einen bestimmten Zeitraum“, fährt Päivi fort.</p>
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<h2>Wohin mit dem Abwasser?</h2>
<p>Die Kläranlage arbeitet sehr effizient, und für den reibungslosen Betrieb sorgen automatische Überwachungsvorrichtungen, die permanent laufen.</p>
<p>„Was die Abwässer betrifft, so müssen wir uns keine Sorgen machen, da liegen wir weit unter den Grenzwerten. Pro Liter wären 50 Milligramm Feststoffe erlaubt sind, und bei uns waren es zum Beispiel letztes Jahr durchschnittlich 20 Milligramm“, sagt Päivi Venesoja.</p>
<p>Das aufbereitete Abwasser, das unter den festgelegten Grenzwerten liegt, wird schließlich in den nahe gelegenen Mikinpuro-Bach eingeleitet.</p>
<p>Die abschließende Analyse wird mit dem Wasser aus dem Gewässer durchgeführt.</p>
<p>„Wir haben fünf Wasserkontrollstellen, an denen Proben von einer externen Partei gesammelt werden. Es gibt ja viele Kontrollstellen, nicht nur für uns. In den letzten 15 Jahren gab es in den Proben keine größeren Änderungen oder etwas Bedenkliches“, sagt Päivi.</p>
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<h2>Vereinfachte Meldungen in Voikkaa</h2>
<p>Für den Standort Voikkaa brauchen wir keine Umweltgenehmigung. Dort werden aber beispielsweise Lösungsmittel verwendet.</p>
<p>„Deshalb mussten wir die Produktionstätigkeit an diesem Standort in das Umweltinformationssystem melden. Über den Wasser- und Energieverbrauch sowie die Lösungsmittelmengen erstatten wir jährlich einen Bericht an das örtliche ELY-Zentrum. Die Abwässer des Voikkaa-Werks werden in eine gemeinschaftlich mit anderen Unternehmen betriebene Kläranlage in Kuusankoski eingeleitet. Da wir aber über die Auswirkungen unseres Betriebes Bescheid wissen wollen, führen wir regelmäßig eine umfassende Analyse der bei uns entstandenen Abwässer durch. Die Resultate der Analyse werden dann mit den Daten aus dem Vorjahr verglichen“, sagt Päivi.</p>
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<h2>Luftemissionen</h2>
<p>Die Luftemissionen werden an der Anodisierungsanlage, bei den Beschichtungslinien, am Presswerk und in der Gießerei erfasst.</p>
<p>„Wir messen alle Verbrauchsparameter: Flüssiggas- und Kraftstoffverbrauch, Kohlendioxid- und Partikelemissionen, Stickoxide, Salzsäure und bei der Anodisierung Ammoniak, Nickelverbindungen und Kobalt. Durch die Emissionsmessungen wollen wir beispielsweise herauszufinden, wie viele Milligramm eines Schwermetalls oder Salzsäure pro Stunde in die Luft gelangen“, sagt Päivi Venesoja.</p>
<p>Anhand gemessenen Werten wird die durchschnittliche Emission pro Stunde ermittelt und mit den entsprechenden Werten der Vorjahre verglichen.</p>
<p>„Emissionen können durch den Austausch von Geräten in einigen Abteilungen gegen neuere Technologie verringert werden. Beim Anodisieren hat die energetische Sanierung einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung der Kohlendioxid- und Feinstaubemissionen geleistet“, fährt sie fort.</p>
<p>Mäkelä Alu beteiligt sich aus freien Stücken an einer Bioindikatorstudie der Region Seinäjoki und übernimmt die Kosten für eine der Messstellen.</p>
<p>„Wir haben auch eine Vereinbarung über die Einsparung von Energie unterzeichnet. Durch die Unterzeichnung verpflichten wir uns, unseren Teil zur Steigerung der Energieeffizienz in allen unseren Betrieben zu leisten. Die Vereinbarung verpflichtet uns auch, über den gesamten Energieverbrauch und die von uns geleisteten Maßnahmen zu dessen Reduzierung zu berichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Bodenemissionen</h2>
<p>In einem Jahr produzieren wir etwa 2 000 Tonnen unterschiedlicher Arten von Abfällen. Ein großer Teil davon wird wiederverwendet. Im Jahr 2023 mussten wir nur 1,75 % des gesamten Abfallaufkommens auf Deponien schicken.</p>
<p>„Abfälle in verschiedenen Formen können z. B. als Energieträger verwendet werden, was üblicherweise auch der Fall ist. Die Entsorgung von gefährlichen oder schwer zu entsorgenden Abfällen ist teuer. Wir haben daher Studien, Umfragen und Versuche zur Verwertung von schwer zu entsorgenden Abfällen durchgeführt. Diese haben zu einigen Testprojekten geführt, zum Beispiel über die Verwertung von Schlick und Klärschlamm aus der Abwasserbehandlung“, berichtet sie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Immer weniger Co2</h2>
<p>Wir führen seit 2005 Buch über unsere eigenen Emissionen. Trotz des Ausbaus unserer Produktion konnten wir unsere Co2-Emissionen um 51 % senken.</p>
<p>„In dieser Berechnung sind alle Energieträger berücksichtigt – Strom, Flüssiggas und Erdgas, alle Transporte durch beauftragte Fahrer und Transporte innerhalb des Werksgeländes sowie unsere eigenen Gabelstapler. Diese werden pro produzierter Tonne im Quartal berechnet“, erzählt Päivi Venesoja.</p>
<p>„Auch in diesem Jahr ist es uns gelungen, die Emissionen zu senken, da wir in Voikkaa auf emissionsfreien Strom umgestellt haben. In diesem Jahr wurden auch alle unsere Lastwagen auf Biodiesel umgestellt. Den größten Beitrag zu den Emissionsreduzierungen in diesem Jahr leisteten jedoch die energetische Modernisierung der Anodisierungsanlage und das Wärmerückgewinnungssystem, das in diesem Jahr bei Voikkaa installiert wurde“, fährt sie fort.</p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/das-abc-der-nachhaltigkeit-umwelt/">Das ABC der Nachhaltigkeit – Umwelt</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unser Nachhaltigkeitsbericht 2023 ist da</title>
		<link>https://makelaalu.fi/de/aktuelles/unser-nachhaltigkeitsbericht-2023-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Korkiatupa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 08:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit gehört bei Mäkelä Alu zum Alltag. Bei der Nachhaltigkeit geht es für uns kurz und bündig darum, unseren Planeten lebensfähig zu erhalten. Dahinter verbirgt sich eine Vielzahl an konkreten Aktivitäten, die wir tun können. Nachhaltig zu arbeiten bedeutet für uns, dass wir unsere Verantwortung für die Menschen, die Gemeinschaft und die Umwelt tragen. „Das ist an sich nichts Neues für uns, denn das Unternehmen arbeitet seit jeher nach demselben Prinzip. In den letzten Jahren haben wir einfach nur angefangen, darüber öffentlich zu reden. Wir wollen auch in unserer Unternehmenskommunikation offenlegen, was wir tun. Wir wollen die realen Zahlen und von uns vollbrachten Taten so nachvollziehbar wie möglich darstellen, auch wenn das Gesetz uns noch nicht dazu verpflichtet. Nachhaltigkeit bedeutet für uns auch, möglichst transparent zu kommunizieren“, sagt Päivi Venesoja, Leiterin für EHSQ bei Mäkelä Alu. „Unsere Umweltmaßnahmen werden von unseren wichtigsten Zielen gesteuert: weltweit emissionsärmste Aluminiumprofile herstellen und die eigene Produktion und die interne Logistik bis 2025 kohlenstoffneutral zu gestalten. Diese Ziele sind anspruchsvoll, aber wir sind es auch“, fügt sie hinzu. &#160; Wohlstand, Menschen und Umwelt Der Wohlstand unserer lokalen Bevölkerung, die Umweltfreundlichkeit sowie das Wohlbefinden und die Sicherheit unserer Mitarbeiter sind für uns wichtige Werte – nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis. Darüber hinaus sind viele externe Leitlinien und die UN-Nachhaltigkeitsziele sowie die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte für uns maßgeblich. „Wir haben vier der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung eigen gemacht, nämlich Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum, Nachhaltige Industrie, Innovation und Infrastruktur, Nachhaltige Städte und Gemeinden sowie Maßnahmen zum Klimaschutz. Bei jedem dieser Ziele haben wir auch überlegt, wie unsere eigenen Ziele mit ihnen im Einklang sind. Wir wollen beispielsweise als Unternehmen nachhaltig profitabel sein und dadurch lokal und regional Arbeitsplätze schaffen, die ein Leben mit Chancengleichheit und Ausgewogenheit aller Lebensbereiche ermöglicht“, sagt Marko Orpana, Geschäftsführer von Mäkelä Alu. „Die Verantwortung für Menschen und Territorium ist für ein Familienunternehmens immer wichtiger als die Gewinnmaximierung in jedem Quartal oder Geschäftsjahr. Langfristig wollen wir profitabel wachsen, und wir arbeiten daran, dass wir auch weiterhin Arbeitsplätze und Lebensgrundlagen schaffen können“, fügt er hinzu. „In unserem Bericht präsentieren wir im Abschnitt „Menschen“ unter anderem Zahlen zur Arbeitszufriedenheit und zur Sicherheit am Arbeitsplatz. Ein wichtiger Teil dessen ist die Investition in die kontinuierliche Weiterentwicklung der Kompetenzen unserer Mitarbeiter“, sagt HR-Leiterin Jenni Hautakangas. Neben den Themen Mensch und Umwelt werden in unserem CSR-Bericht auch allgemeine Kennzahlen präsentiert sowie Informationen über die Unternehmenstätigkeit, die Unternehmensführung und die Entscheidungsfindung bereitgestellt. Zu unserem Bericht</p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/unser-nachhaltigkeitsbericht-2023-ist-da/">Unser Nachhaltigkeitsbericht 2023 ist da</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit gehört bei Mäkelä Alu zum Alltag. Bei der Nachhaltigkeit geht es für uns kurz und bündig darum, unseren Planeten lebensfähig zu erhalten. Dahinter verbirgt sich eine Vielzahl an konkreten Aktivitäten, die wir tun können.</p>
<p>Nachhaltig zu arbeiten bedeutet für uns, dass wir unsere Verantwortung für die Menschen, die Gemeinschaft und die Umwelt tragen.</p>
<p>„Das ist an sich nichts Neues für uns, denn das Unternehmen arbeitet seit jeher nach demselben Prinzip. In den letzten Jahren haben wir einfach nur angefangen, darüber öffentlich zu reden. Wir wollen auch in unserer Unternehmenskommunikation offenlegen, was wir tun. Wir wollen die realen Zahlen und von uns vollbrachten Taten so nachvollziehbar wie möglich darstellen, auch wenn das Gesetz uns noch nicht dazu verpflichtet. Nachhaltigkeit bedeutet für uns auch, möglichst transparent zu kommunizieren“, sagt Päivi Venesoja, Leiterin für EHSQ bei Mäkelä Alu.</p>
<p>„Unsere Umweltmaßnahmen werden von unseren wichtigsten Zielen gesteuert: weltweit emissionsärmste Aluminiumprofile herstellen und die eigene Produktion und die interne Logistik bis 2025 kohlenstoffneutral zu gestalten. Diese Ziele sind anspruchsvoll, aber wir sind es auch“, fügt sie hinzu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wohlstand, Menschen und Umwelt</h2>
<p>Der Wohlstand unserer lokalen Bevölkerung, die Umweltfreundlichkeit sowie das Wohlbefinden und die Sicherheit unserer Mitarbeiter sind für uns wichtige Werte – nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis. Darüber hinaus sind viele externe Leitlinien und die UN-Nachhaltigkeitsziele sowie die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte für uns maßgeblich.</p>
<p>„Wir haben vier der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung eigen gemacht, nämlich <strong>Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum</strong>, <strong>Nachhaltige Industrie</strong>, <strong>Innovation und Infrastruktur</strong>, <strong>Nachhaltige Städte und Gemeinden</strong> sowie <strong>Maßnahmen zum Klimaschutz</strong>. Bei jedem dieser Ziele haben wir auch überlegt, wie unsere eigenen Ziele mit ihnen im Einklang sind. Wir wollen beispielsweise als Unternehmen nachhaltig profitabel sein und dadurch lokal und regional Arbeitsplätze schaffen, die ein Leben mit Chancengleichheit und Ausgewogenheit aller Lebensbereiche ermöglicht“, sagt <strong>Marko Orpana, </strong>Geschäftsführer von Mäkelä Alu.</p>
<p>„Die Verantwortung für Menschen und Territorium ist für ein Familienunternehmens immer wichtiger als die Gewinnmaximierung in jedem Quartal oder Geschäftsjahr. Langfristig wollen wir profitabel wachsen, und wir arbeiten daran, dass wir auch weiterhin Arbeitsplätze und Lebensgrundlagen schaffen können“, fügt er hinzu.</p>
<p>„In unserem Bericht präsentieren wir im Abschnitt „Menschen“ unter anderem Zahlen zur Arbeitszufriedenheit und zur Sicherheit am Arbeitsplatz. Ein wichtiger Teil dessen ist die Investition in die kontinuierliche Weiterentwicklung der Kompetenzen unserer Mitarbeiter“, sagt HR-Leiterin Jenni Hautakangas.</p>
<p>Neben den Themen Mensch und Umwelt werden in unserem CSR-Bericht auch allgemeine Kennzahlen präsentiert sowie Informationen über die Unternehmenstätigkeit, die Unternehmensführung und die Entscheidungsfindung bereitgestellt.</p>
<p>Zu unserem Bericht</p>
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<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/unser-nachhaltigkeitsbericht-2023-ist-da/">Unser Nachhaltigkeitsbericht 2023 ist da</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Modernisierung der Produktionslinie reduziert CO2-Emissionen um 960 Tonnen</title>
		<link>https://makelaalu.fi/de/aktuelles/modernisierung-der-produktionslinie-reduziert-co2-emissionen-um-960-tonnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Korkiatupa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 16:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aluminiumprofile werden durch Strangpressen aus Aluminiumbolzen, auch „Billet“ genannt, hergestellt. Das sind massive Rohaluminiumbarren, die bei hoher Temperatur im Ofen erhitzt werden, bevor sie durch eine Presse gefahren werden. Das Erhitzen der Bolzen erfordert viel Energie. Bei Mäkelä Alu arbeiten drei Pressanlagen. „Auf der Pressanlage 3 (P3) werden die Bolzen derzeit noch in einem Flüssiggasofen erhitzt, der einen Energiewirkungsgrad von etwa 40 % aufweist. Wir wollen nun den Anfang der P3-Anlage erneuern. Die aktuellen Anlagenteile werden durch moderne, elektrisch betriebene Technologie ersetzt, wodurch der jährliche Verbrauch von Flüssiggas um etwa 320 Tonnen und die CO2-Emissionen um 960 Tonnen gesenkt werden kann“, so der für das Umbauprojekt zuständige Entwicklungsleiter Tomi Pilbacka. Durch den Umbau auf Strombetrieb erhöht sich die Energieeffizienz des Prozesses auf etwa 70-80 %. Der Energiebedarf für die Erhitzung der Bolzen sinkt auf beinahe die Hälfte des jetzigen Bedarfs, was erheblichen Einsparungen beim Zukauf von Energie ermöglicht. &#160; Gute Planung ist das A und O Das Umbauprojekt wurde zwei Jahre lang von einem Team von etwa fünf Personen, einschließlich der Mitarbeiter unserer Produktionsstätte, vorbereitet. „Es ist für uns wichtig, dass diejenigen, die diese Anlage in ihrer täglichen Arbeit nutzen werden, in der Projektplanung gehört werden.“ Der Vertrag für die Anlieferung der Teile wurde Mitte November unterzeichnet. Die Anlage wird die deutsche Fa. Extrutec GmbH liefern. „Wir kennen diese Firma bereits als den bewährten Lieferanten unserer P4-Anlage. Extrutec verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Herstellung von Bolzenerwärmungsanlagen. In den letzten Jahren haben sie vor allem in die Entwicklung von elektrischen Erwärmungssystemen investiert“, sagt Pilbacka. &#160; Weitere Vorteile des Umbaus Die neue Anlage besteht aus einer Kombination aus einem elektrischen Widerstandsofen und einem Induktionsofen. Im Rahmen des Projekts werden auch der Zuschnitttisch und die Zuschnittsäge erneuert. „Durch die neue Anlage lässt sich die Temperatur für die Erwärmung von Bolzen genauer und zielgerichteter einstellen. Das führt zur höheren Anlagenleistung pro Stunde. Die Leistungsverbesserung bedeutet, dass wir mit der P3-Anlage jährlich mehr produzieren können. Die Projektkosten belaufen sich auf etwa 3 Millionen Euro und umfassen auch den Bau einer neuen Umspannstation. Für das Projekt wurde eine RRF-Investitionsbeihilfe in Höhe von 27 % des Gesamtwerts der Investition gewährt. RRF (Recovery and Resilience Facility) ist Teil der NextGenerationEU-Förderung der Europäischen Union, die unter anderem an grüne Transformationsprojekte vergeben wird. Die Finanzierung erfolgt durch das finnische Ministerium für Arbeit und Wirtschaft (TEM). &#160; Implementierung in einem Jahr Die Umbauarbeiten erfolgen im Zeitraum zwischen 01.12.2024 und 15.01.2025. Die P3-Anlage wird daher den ganzen Dezember 2024 außer Betrieb sein. Der Testbetrieb der neue Anlage beginnt im Januar 2025. Mitte Januar 2025 soll die Anlage bereits im Dreischichtbetrieb laufen. „Ein ähnliches Projekt ist auch für die P2-Anlage in den Jahren 2025–2026 geplant. Wir werde eine Zeit lang testen, wie sich die Lösung der P3 in der Praxis bewährt, bevor wir uns endgültig entscheiden, wie wir die P2 umrüsten werden“, so Pilbacka. Die Modernisierung der P3 ist Teil eines größeren Investitionspakets, mit dem Mäkelä Alu die CO2-Emissionen in der eigenen Produktion um rund 40 % senken will. Auf dem Hauptfoto des Artikels sind von rechts nach links Tomi Pilbacka, der Produktionsleiter Tero Suomalainen, sowie Jan Rintala und Reijo Seppälä zu sehen, die in unserer Produktionsstätte arbeiten.</p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/modernisierung-der-produktionslinie-reduziert-co2-emissionen-um-960-tonnen/">Modernisierung der Produktionslinie reduziert CO2-Emissionen um 960 Tonnen</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aluminiumprofile werden durch Strangpressen aus Aluminiumbolzen, auch „Billet“ genannt, hergestellt. Das sind massive Rohaluminiumbarren, die bei hoher Temperatur im Ofen erhitzt werden, bevor sie durch eine Presse gefahren werden. Das Erhitzen der Bolzen erfordert viel Energie. Bei Mäkelä Alu arbeiten drei Pressanlagen.</p>
<p>„Auf der Pressanlage 3 (P3) werden die Bolzen derzeit noch in einem Flüssiggasofen erhitzt, der einen Energiewirkungsgrad von etwa 40 % aufweist. Wir wollen nun den Anfang der P3-Anlage erneuern. Die aktuellen Anlagenteile werden durch moderne, elektrisch betriebene Technologie ersetzt, wodurch der jährliche Verbrauch von Flüssiggas um etwa 320 Tonnen und die CO2-Emissionen um 960 Tonnen gesenkt werden kann“, so der für das Umbauprojekt zuständige Entwicklungsleiter <strong>Tomi Pilbacka</strong>.</p>
<p>Durch den Umbau auf Strombetrieb erhöht sich die Energieeffizienz des Prozesses auf etwa 70-80 %. Der Energiebedarf für die Erhitzung der Bolzen sinkt auf beinahe die Hälfte des jetzigen Bedarfs, was erheblichen Einsparungen beim Zukauf von Energie ermöglicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Gute Planung ist das A und O</h2>
<p>Das Umbauprojekt wurde zwei Jahre lang von einem Team von etwa fünf Personen, einschließlich der Mitarbeiter unserer Produktionsstätte, vorbereitet.</p>
<p>„Es ist für uns wichtig, dass diejenigen, die diese Anlage in ihrer täglichen Arbeit nutzen werden, in der Projektplanung gehört werden.“</p>
<p>Der Vertrag für die Anlieferung der Teile wurde Mitte November unterzeichnet. Die Anlage wird die deutsche Fa. Extrutec GmbH liefern.</p>
<p>„Wir kennen diese Firma bereits als den bewährten Lieferanten unserer P4-Anlage. Extrutec verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Herstellung von Bolzenerwärmungsanlagen. In den letzten Jahren haben sie vor allem in die Entwicklung von elektrischen Erwärmungssystemen investiert“, sagt Pilbacka.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Weitere Vorteile des Umbaus</h2>
<p>Die neue Anlage besteht aus einer Kombination aus einem elektrischen Widerstandsofen und einem Induktionsofen. Im Rahmen des Projekts werden auch der Zuschnitttisch und die Zuschnittsäge erneuert.</p>
<p>„Durch die neue Anlage lässt sich die Temperatur für die Erwärmung von Bolzen genauer und zielgerichteter einstellen. Das führt zur höheren Anlagenleistung pro Stunde. Die Leistungsverbesserung bedeutet, dass wir mit der P3-Anlage jährlich mehr produzieren können.</p>
<p>Die Projektkosten belaufen sich auf etwa 3 Millionen Euro und umfassen auch den Bau einer neuen Umspannstation. Für das Projekt wurde eine RRF-Investitionsbeihilfe in Höhe von 27 % des Gesamtwerts der Investition gewährt. RRF (Recovery and Resilience Facility) ist Teil der NextGenerationEU-Förderung der Europäischen Union, die unter anderem an grüne Transformationsprojekte vergeben wird. <span class="Y2IQFc" lang="de">Die Finanzierung erfolgt durch das finnische Ministerium für Arbeit und Wirtschaft (TEM).</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Implementierung in einem Jahr</h2>
<p>Die Umbauarbeiten erfolgen im Zeitraum zwischen 01.12.2024 und 15.01.2025. Die P3-Anlage wird daher den ganzen Dezember 2024 außer Betrieb sein. Der Testbetrieb der neue Anlage beginnt im Januar 2025. Mitte Januar 2025 soll die Anlage bereits im Dreischichtbetrieb laufen.</p>
<figure id="attachment_9823" aria-describedby="caption-attachment-9823" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-9823 size-large" src="https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2023/11/puristamon_työntekijäitä_mäkeläalu_P3_uuni_investointi-1024x768.jpeg" alt="Puristamon työntekijöitä Mäkelä Alulla" width="640" height="480" srcset="https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2023/11/puristamon_työntekijäitä_mäkeläalu_P3_uuni_investointi-1024x768.jpeg 1024w, https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2023/11/puristamon_työntekijäitä_mäkeläalu_P3_uuni_investointi-300x225.jpeg 300w, https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2023/11/puristamon_työntekijäitä_mäkeläalu_P3_uuni_investointi-768x576.jpeg 768w, https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2023/11/puristamon_työntekijäitä_mäkeläalu_P3_uuni_investointi-1536x1152.jpeg 1536w, https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2023/11/puristamon_työntekijäitä_mäkeläalu_P3_uuni_investointi-2048x1536.jpeg 2048w, https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2023/11/puristamon_työntekijäitä_mäkeläalu_P3_uuni_investointi-500x375.jpeg 500w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-9823" class="wp-caption-text"><span class="Y2IQFc" lang="de">Mikko Peura und Leevi Hautamäki zeigten Daumen hoch für die bevorstehende Investition in die P3-Anlage. Hinten links befindet sich die aktuelle Ausrüstung.</span></figcaption></figure>
<p>„Ein ähnliches Projekt ist auch für die P2-Anlage in den Jahren 2025–2026 geplant. Wir werde eine Zeit lang testen, wie sich die Lösung der P3 in der Praxis bewährt, bevor wir uns endgültig entscheiden, wie wir die P2 umrüsten werden“, so Pilbacka.</p>
<p>Die Modernisierung der P3 ist Teil eines größeren Investitionspakets, mit dem Mäkelä Alu die CO2-Emissionen in der eigenen Produktion um rund 40 % senken will.</p>
<p class="tw-data-text tw-text-large tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Käännös" data-ved="2ahUKEwiRsZf9wdyCAxVFGhAIHT8_CdkQ3ewLegQIChAQ"><em><span class="Y2IQFc" lang="de">Auf dem Hauptfoto des Artikels sind von rechts nach links Tomi Pilbacka, der Produktionsleiter <strong>Tero Suomalainen</strong>, sowie <strong>Jan Rintala</strong> und <strong>Reijo Seppälä</strong> zu sehen, </span><span class="Y2IQFc" lang="de">die in </span><span class="Y2IQFc" lang="de">unserer Produktionsstätte </span><span class="Y2IQFc" lang="de">arbeiten.</span></em></p>
<p dir="ltr" data-placeholder="Käännös" data-ved="2ahUKEwiRsZf9wdyCAxVFGhAIHT8_CdkQ3ewLegQIChAQ"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-9910" src="https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2023/11/EN_Funded_by_the_European_Union_RGB_POS.jpg" alt="" width="450" height="108" srcset="https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2023/11/EN_Funded_by_the_European_Union_RGB_POS.jpg 500w, https://makelaalu.fi/wp-content/uploads/2023/11/EN_Funded_by_the_European_Union_RGB_POS-300x72.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/modernisierung-der-produktionslinie-reduziert-co2-emissionen-um-960-tonnen/">Modernisierung der Produktionslinie reduziert CO2-Emissionen um 960 Tonnen</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige und umweltfreundliche Produktion von Aluminiumprofilen</title>
		<link>https://makelaalu.fi/de/aktuelles/nachhaltige-und-umweltfreundliche-produktion-von-aluminiumprofilen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Korkiatupa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 12:49:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminiumprofile]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Dieser Artikel wurde in der Nordische Profis 2023-Publikation veröffentlicht.&#8220; Ein nachhaltiges, modernes Aluminiumpresswerk inmitten der finnischen Wälder: das ist Mäkelä Alu. In diesem Artikel berichten wir über Maßnahmen, die wir durchgeführt haben, um unseren Betrieb noch energieeffizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Unsere Kunden in ganz Europa schätzen unseren Service, mit dem sie Kostenvorteile für ihre Prozesse erzielen. Wir arbeiten seit Jahren daran, die Nachhaltigkeit der Produktion zu steigern und die Umweltverträglichkeit zu verbessern. Unsere Produktion wird bis Ende 2025 kohlenstoffneutral sein. Um dieses Ziel zu erreichen, starteten wir kürzlich ein Entwicklungsprojekt in Höhe von 10 Millionen Euro zur deutlichen Senkung der Emissionen, Bekämpfung des Klimawandels und zur effizienteren Nutzung der Energie. &#160; Ein wichtiger Schritt: Ausstieg aus LPG Die bedeutendste Emissionsreduzierung im Rahmen des Projekts wird durch die Umstellung der mit Flüssiggas (LPG) betriebenen Prozessheizungen auf Elektrobetrieb erreicht. Die Elektrifizierung und die in dem Projekt enthaltenen Vorhaben im Bereich der erneuerbaren Energien erfordern umfangreiche Änderungen an der Funktionalität des internen Stromnetzes des Werks. „Wir werden den Einsatz von Flüssiggas radikal reduzieren, indem wir die Produktion elektrifizieren und die Abwärme-Rückgewinnung erweitern. Mit diesen Maßnahmen werden wir in der Lage sein, die Kohlendioxidemissionen um etwa 2.800 Tonnen pro Jahr zu reduzieren, was etwa 40 Prozent unserer derzeitigen Emissionen aus unserer eigenen Produktion entspricht“, erzählt Tomi Pilbacka, Entwicklungsleiter bei Mäkelä Alu. Im Moment verwenden wir Flüssiggas beispielsweise für die Beheizung der Rohlingen an unseren zwei Strangpressanlagen. Diese werden nun durch eine neue Technologie ersetzt, die erneuerbaren Strom nutzt. Eine der Strangpressanlagen arbeitet bereits mit elektrischer Rohlingsheizung. „Mit Wärmerückgewinnung und Wärmepumpen ersetzen wir das Flüssiggas, insbesondere für die Beheizung von Oberflächenbehandlungsanlagen und Gebäuden. Außerdem planen wir den Bau eines 1-MWh-Stromspeichers auf dem Werksgelände in Alajärvi“, so Pilbacka weiter. &#160; Kohlenstoffneutrales Anodisieren: bald schon Wirklichkeit Ab diesem Herbst können wir von einer kohlenstoffneutralen Anodisierung sprechen, da wir die Energieversorgung unserer Anodisierungsanlage komplett erneuert haben. Die Umstellung erfolgte schrittweise. Das Resultat war ein völlig neuartiges System, das es sonst nirgends gibt. „Als erstes haben wir eine Wärmerückgewinnungsanlage mit einem Wärmepumpensystem gebaut. Früher wurde der Prozess durch eine mit Flüssiggas befeuerte Dampfanlage beheizt und gleichzeitig mit elektrischen Kühlern gekühlt. Wir waren die ersten, die mit der Nutzung der in den Eloxalbecken erzeugten Wärme begannen. Durch die Rückgewinnung von Wärme konnten wir gleichzeitig auch die Becken kühlen. Mit dieser Lösung konnten wir einen Teil der von der Dampfanlage erzeugten Wärme durch Strom ersetzen“, sagt Tomi Pilbacka. Der zweite Schritt der Umstellung war der Ausbau des Wärmepumpensystems und die Wärmerückgewinnung, so dass bei der Wärmeerzeugung fast vollständig auf Gas verzichtet werden kann. „Zusätzlich zur Wärmepumpe haben wir Elektro- und Gaskessel angeschafft. Ein Gaskessel wird als Reserve und als zusätzliche Wärmequelle benötigt, zum Beispiel bei strengem Frost. Normalerweise erfolgt aber nun die gesamte Heizung durch eine Wärmepumpe und einen Elektrokessel. Der neue Gaskessel wurde auch so gebaut, dass er auf Biogas umgestellt werden kann. Unser Ziel ist, in Zukunft völlig auf das Flüssiggas zu verzichten“, so Pilbacka weiter. Beim Anodisieren speichern wir außerdem die Wärme aus dem Abwasser. Insgesamt werden durch die Wärmerückgewinnung jährlich bis zu 1.800 Megawattstunden Energie eingespart. &#160; Unsere Recycling-Alurohlinge Immer mehr Kunden überwachen die Emissionen und Umweltauswirkungen ihrer Produktion. Umweltbewusstsein hat auch die Nachfrage nach recyceltem Aluminium gesteigert. Als eine nachhaltige Lösung können wir unseren Kunden AluPure-Aluminiumrohlinge anbieten, die zu 100 % aus recyceltem Aluminium bestehen. Recyceltes Aluminium wird bei uns schon lange produziert, da viele unserer Kunden einen möglichst geringen Primärgehalt wünschen. Aluminiumprofile aus Rohlingen aus Recyclingaluminium tragen zur Verminderung von CO2-Fußabdruck bei. AluPure weist mit 2,01 t CO2e/t äußerst geringe Emissionen auf. Das CO2-Äquivalent (CO2e) beschreibt die Klimawirkung der vom Menschen verursachten Treibhausgase. Die rechnerische Einheit (tn CO2e/t) gibt an, wie viel Tonnen CO2-Äquivalent bei der Produktion von 1.000 kg Waren entstehen. Durchschnittliche Emissionen von in Europa hergestelltem Primäraluminium betragen 6,7 tn CO2e/t. „Die Zahlen zeigen, wie viel Sie mit der Wahl des Herstellers Ihrer Aluminiumprofile für das Klima und die Umwelt tun können. Wenn Sie sich für AluPure entscheiden, treffen Sie eine Entscheidung für die Umwelt und das Klima“, sagt Päivi Venesoja, Leiterin für EHSQ bei Mäkelä Alu. &#160; AluPure: umweltzertifiziertes Aluminium Die aus AluPure-Recyclingaluminium und Primäraluminium hergestellten Aluminiumprofile mit unterschiedlichen Oberflächenbehandlungen verfügen über EPDs (Environmental Product Declaration), also Umweltproduktdeklarationen. „Eine EPD ist eine standardisierte und zuverlässige Methode zur Darstellung der Lebenszyklusanalyse eines Produkts oder einer Dienstleistung. Die EPD ist ein von unabhängiger Seite geprüftes und registriertes Dokument, das transparente und vergleichbare Informationen über die Umweltauswirkungen von Produkten während ihres gesamten Lebenszyklus liefert“, sagt Päivi Venesoja. AluPure hat außerdem das skandinavische Schwan-Label erhalten. Die Verwendung von recyceltem Aluminium, das in der eigenen Gießerei von Mäkelä Alu Oy hergestellt wird, wurde vom Zertifizierungsinstitut Ympäristömerkintä Suomi Oy für Fensterprofilen mit dem Schwan-Label gemäß der Anforderung O25 der Kriterien für den Hausbau genehmigt. Das Schwan-Label ist das in Skandinavien gültige offizielle Umweltabzeichen für Produkte und Dienstleistungen und dient als Nachweis der Einhaltung von definierten Umweltkriterien. &#160; Ihr zuverlässiger Partner für Produktion von Aluminiumprofilen Nachhaltigkeit bedeutet für uns nicht nur Umweltbewusstsein, sondern auch nachhaltige Beziehungen zu unseren Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten. Mit unserem kundenorientiertem und aus der Beschäftigung mit Kundenwünschen entstandenen AluServices-Konzept wollen wir unseren Kunden die Beschaffung von Aluminiumprofilen zum gewünschten Zeitpunkt und in der gewünschten Menge so einfach wie möglich zu machen. Die herkömmliche Art, möglichst viele Rohstoffe möglichst günstig zu kaufen und einzulagern, bindet Kapital und Platzressourcen und behindert Wachstum und Entwicklung. Kunden von Mäkelä Alu können ihre Aluminiumprofile wesentlich leichter erwerben. „Diese herkömmliche Arbeitsweise ist nicht mehr zeitgemäß und kann individuellen Aufträgen und vor allem wechselnden Sonderfarbwünschen nicht genügen“, so Janne Lager, Exportleiter von Mäkelä Alu. Es geht nicht um den niedrigsten Preis für ein Produkt, sondern die gesamtwirtschaftlich rentabelste Art zu agieren. Schließlich besteht der Endpreis nicht nur aus Rohmaterial, sondern aus dem gesamten Produktionsprozess und wie effizient dieser gestaltet wurde. „Genau hier können wir mit unseren maßgeschneiderten Servicepaketen einen Mehrwert schaffen. Der Gesamtnutzen sollte also über den Zeitpunkt der Anschaffung hinaus berechnet werden“, sagt Lager. &#160;</p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/nachhaltige-und-umweltfreundliche-produktion-von-aluminiumprofilen/">Nachhaltige und umweltfreundliche Produktion von Aluminiumprofilen</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Dieser Artikel wurde in der <a href="https://issuu.com/editorhelsinki/docs/nordische_profis_2023_epaper2" target="_blank" rel="noopener">Nordische Profis 2023-Publikation</a> veröffentlicht.&#8220;</em></p>
<p><em>Ein nachhaltiges, modernes Aluminiumpresswerk inmitten der finnischen Wälder: das ist Mäkelä Alu. In diesem Artikel berichten wir über Maßnahmen, die wir durchgeführt haben, um unseren Betrieb noch energieeffizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Unsere Kunden in ganz Europa schätzen unseren Service, mit dem sie Kostenvorteile für ihre Prozesse erzielen.</em></p>
<p>Wir arbeiten seit Jahren daran, die Nachhaltigkeit der Produktion zu steigern und die Umweltverträglichkeit zu verbessern. Unsere Produktion wird bis Ende 2025 kohlenstoffneutral sein. Um dieses Ziel zu erreichen, starteten wir kürzlich ein Entwicklungsprojekt in Höhe von 10 Millionen Euro zur deutlichen Senkung der Emissionen, Bekämpfung des Klimawandels und zur effizienteren Nutzung der Energie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein wichtiger Schritt: Ausstieg aus LPG</h2>
<p>Die bedeutendste Emissionsreduzierung im Rahmen des Projekts wird durch die Umstellung der mit Flüssiggas (LPG) betriebenen Prozessheizungen auf Elektrobetrieb erreicht. Die Elektrifizierung und die in dem Projekt enthaltenen Vorhaben im Bereich der erneuerbaren Energien erfordern umfangreiche Änderungen an der Funktionalität des internen Stromnetzes des Werks.</p>
<p>„Wir werden den Einsatz von Flüssiggas radikal reduzieren, indem wir die Produktion elektrifizieren und die Abwärme-Rückgewinnung erweitern. Mit diesen Maßnahmen werden wir in der Lage sein, die Kohlendioxidemissionen um etwa 2.800 Tonnen pro Jahr zu reduzieren, was etwa 40 Prozent unserer derzeitigen Emissionen aus unserer eigenen Produktion entspricht“, erzählt <strong>Tomi Pilbacka</strong>, Entwicklungsleiter bei Mäkelä Alu.</p>
<p>Im Moment verwenden wir Flüssiggas beispielsweise für die Beheizung der Rohlingen an unseren zwei Strangpressanlagen. Diese werden nun durch eine neue Technologie ersetzt, die erneuerbaren Strom nutzt. Eine der Strangpressanlagen arbeitet bereits mit elektrischer Rohlingsheizung.</p>
<p>„Mit Wärmerückgewinnung und Wärmepumpen ersetzen wir das Flüssiggas, insbesondere für die Beheizung von Oberflächenbehandlungsanlagen und Gebäuden. Außerdem planen wir den Bau eines 1-MWh-Stromspeichers auf dem Werksgelände in Alajärvi“, so Pilbacka weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Kohlenstoffneutrales Anodisieren: bald schon Wirklichkeit</h2>
<p>Ab diesem Herbst können wir von einer kohlenstoffneutralen Anodisierung sprechen, da wir die Energieversorgung unserer Anodisierungsanlage komplett erneuert haben. Die Umstellung erfolgte schrittweise. Das Resultat war ein völlig neuartiges System, das es sonst nirgends gibt.</p>
<p>„Als erstes haben wir eine Wärmerückgewinnungsanlage mit einem Wärmepumpensystem gebaut. Früher wurde der Prozess durch eine mit Flüssiggas befeuerte Dampfanlage beheizt und gleichzeitig mit elektrischen Kühlern gekühlt. Wir waren die ersten, die mit der Nutzung der in den Eloxalbecken erzeugten Wärme begannen. Durch die Rückgewinnung von Wärme konnten wir gleichzeitig auch die Becken kühlen. Mit dieser Lösung konnten wir einen Teil der von der Dampfanlage erzeugten Wärme durch Strom ersetzen“, sagt Tomi Pilbacka.</p>
<p>Der zweite Schritt der Umstellung war der Ausbau des Wärmepumpensystems und die Wärmerückgewinnung, so dass bei der Wärmeerzeugung fast vollständig auf Gas verzichtet werden kann.</p>
<p>„Zusätzlich zur Wärmepumpe haben wir Elektro- und Gaskessel angeschafft. Ein Gaskessel wird als Reserve und als zusätzliche Wärmequelle benötigt, zum Beispiel bei strengem Frost. Normalerweise erfolgt aber nun die gesamte Heizung durch eine Wärmepumpe und einen Elektrokessel. Der neue Gaskessel wurde auch so gebaut, dass er auf Biogas umgestellt werden kann. Unser Ziel ist, in Zukunft völlig auf das Flüssiggas zu verzichten“, so Pilbacka weiter.</p>
<p>Beim Anodisieren speichern wir außerdem die Wärme aus dem Abwasser. Insgesamt werden durch die Wärmerückgewinnung jährlich bis zu 1.800 Megawattstunden Energie eingespart.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unsere Recycling-Alurohlinge</h2>
<p>Immer mehr Kunden überwachen die Emissionen und Umweltauswirkungen ihrer Produktion. Umweltbewusstsein hat auch die Nachfrage nach recyceltem Aluminium gesteigert. Als eine nachhaltige Lösung können wir unseren Kunden AluPure-Aluminiumrohlinge anbieten, die zu 100 % aus recyceltem Aluminium bestehen. Recyceltes Aluminium wird bei uns schon lange produziert, da viele unserer Kunden einen möglichst geringen Primärgehalt wünschen. Aluminiumprofile aus Rohlingen aus Recyclingaluminium tragen zur Verminderung von CO2-Fußabdruck bei.</p>
<p>AluPure weist mit 2,01 t CO2e/t äußerst geringe Emissionen auf. Das CO2-Äquivalent (CO2e) beschreibt die Klimawirkung der vom Menschen verursachten Treibhausgase. Die rechnerische Einheit (tn CO2e/t) gibt an, wie viel Tonnen CO2-Äquivalent bei der Produktion von 1.000 kg Waren entstehen. Durchschnittliche Emissionen von in Europa hergestelltem Primäraluminium betragen 6,7 tn CO2e/t.</p>
<p>„Die Zahlen zeigen, wie viel Sie mit der Wahl des Herstellers Ihrer Aluminiumprofile für das Klima und die Umwelt tun können. Wenn Sie sich für AluPure entscheiden, treffen Sie eine Entscheidung für die Umwelt und das Klima“, sagt <strong>Päivi Venesoja</strong>, Leiterin für EHSQ bei Mäkelä Alu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>AluPure: umweltzertifiziertes Aluminium</h2>
<p>Die aus AluPure-Recyclingaluminium und Primäraluminium hergestellten Aluminiumprofile mit unterschiedlichen Oberflächenbehandlungen verfügen über EPDs (Environmental Product Declaration), also Umweltproduktdeklarationen.</p>
<p>„Eine EPD ist eine standardisierte und zuverlässige Methode zur Darstellung der Lebenszyklusanalyse eines Produkts oder einer Dienstleistung. Die EPD ist ein von unabhängiger Seite geprüftes und registriertes Dokument, das transparente und vergleichbare Informationen über die Umweltauswirkungen von Produkten während ihres gesamten Lebenszyklus liefert“, sagt Päivi Venesoja.</p>
<p>AluPure hat außerdem das skandinavische Schwan-Label erhalten. Die Verwendung von recyceltem Aluminium, das in der eigenen Gießerei von Mäkelä Alu Oy hergestellt wird, wurde vom Zertifizierungsinstitut Ympäristömerkintä Suomi Oy für Fensterprofilen mit dem Schwan-Label gemäß der Anforderung O25 der Kriterien für den Hausbau genehmigt.</p>
<p>Das Schwan-Label ist das in Skandinavien gültige offizielle Umweltabzeichen für Produkte und Dienstleistungen und dient als Nachweis der Einhaltung von definierten Umweltkriterien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ihr zuverlässiger Partner für Produktion von Aluminiumprofilen</h2>
<p>Nachhaltigkeit bedeutet für uns nicht nur Umweltbewusstsein, sondern auch nachhaltige Beziehungen zu unseren Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten. Mit unserem kundenorientiertem und aus der Beschäftigung mit Kundenwünschen entstandenen AluServices-Konzept wollen wir unseren Kunden die Beschaffung von Aluminiumprofilen zum gewünschten Zeitpunkt und in der gewünschten Menge so einfach wie möglich zu machen.</p>
<p>Die herkömmliche Art, möglichst viele Rohstoffe möglichst günstig zu kaufen und einzulagern, bindet Kapital und Platzressourcen und behindert Wachstum und Entwicklung. Kunden von Mäkelä Alu können ihre Aluminiumprofile wesentlich leichter erwerben.</p>
<p>„Diese herkömmliche Arbeitsweise ist nicht mehr zeitgemäß und kann individuellen Aufträgen und vor allem wechselnden Sonderfarbwünschen nicht genügen“, so <strong>Janne Lager</strong>, Exportleiter von Mäkelä Alu.</p>
<p>Es geht nicht um den niedrigsten Preis für ein Produkt, sondern die gesamtwirtschaftlich rentabelste Art zu agieren. Schließlich besteht der Endpreis nicht nur aus Rohmaterial, sondern aus dem gesamten Produktionsprozess und wie effizient dieser gestaltet wurde.</p>
<p>„Genau hier können wir mit unseren maßgeschneiderten Servicepaketen einen Mehrwert schaffen. Der Gesamtnutzen sollte also über den Zeitpunkt der Anschaffung hinaus berechnet werden“, sagt Lager.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/nachhaltige-und-umweltfreundliche-produktion-von-aluminiumprofilen/">Nachhaltige und umweltfreundliche Produktion von Aluminiumprofilen</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unsere Anodisierungsanlage ist nun einen großen Schritt näher zur CO2-Neutralität</title>
		<link>https://makelaalu.fi/de/umwelt/unsere-anodisierungsanlage-ist-nun-einen-grossen-schritt-naeher-zur-co2-neutralitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Korkiatupa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 09:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[AluCoating]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://makelaalu.fi/?p=9542</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Energieversorgung unserer Anodisierungsanlage wurde in einem vierjährigen Projekt komplett erneuert. Das Endergebnis ist besser als wir erwartet hatten: Höchste Energieeffizienz und 100 %ige Kohlenstoffneutralität sind nur noch einen kleinen Schritt entfernt! „Wir konnten den Jahresverbrauch der Anlage von rund 300 Tonnen Flüssiggas auf weniger als ein Zehntel reduzieren. Gleichzeitig sind auch die CO2-Emissionen der Anlage drastisch zurückgegangen: um rund 800 Tonnen pro Jahr, und das besserer Ausfallssicherheit“, berichtet Tomi Pilbacka, Entwicklungsleiter bei Mäkelä Alu. „Diese Reduktion ist gleichbedeutend damit, dass jeder unserer 280 Mitarbeiter etwa 20.000 Kilometer pro Jahr mit einem Verbrennungsmotorauto würde“, sagt Päivi Venesoja, Leiterin für EHSQ bei Mäkelä Alu. &#160; Das Ziel: Ausstieg aus Flüssiggas Den Flüssiggasverbrauch konnten wir so weit reduzieren, dass innerhalb von ein bis zwei Jahren eine Umstellung von Gasenergie auf Biogas möglich sein wird. Mit der Umstellung auf Biogas wird die Energieversorgung der Anodisierungsanlage vollständig klimaneutral. „Der Energieverbrauch der Anlage pro produzierter Tonne ist um rund 40 % gesunken. Neben der Verringerung des Gasverbrauchs hat sich auch die Energieeffizienz deutlich verbessert. Durch die verbesserte Effizienz wird sich diese 1,1-Millionen-Investition in sechs bis sieben Jahren amortisieren“, so Pilbacka weiter. Das Projekt wurde von Business Finland co-finanziert. Die technische Umsetzung der neuen Energieversorgung basiert auf einem System auf der Grundlage von Wärmepumpen und Wärmerückgewinnung. „Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit finnischen Technologieunternehmen durchgeführt, und unsere lokalen Partner und Mitarbeiter haben dabei eine wichtige Rolle bei dem Projekt gespielt. Durch das Projekt konnten wir bereits viele neue Bereiche zur Verringerung der Emissionen aus unserer Produktion ausfindig machen. Gemeinsam mit unserem Netzwerk von Partnern haben wir ein neues Energieeffizienzprojekt in der Voikkaa-Anlage gestartet, und die Planungen für weitere Projekte sind bereits in vollem Gange“, berichtet Pilbacka. &#160; Anodisieren mit kleinen CO2-Fussabdruck Wir sind nun in der Lage, unseren Kunden anodisierte Aluminiumprofile mit einem sehr niedrigen Kohlenstoff-Fußabdruck anzubieten. „Umweltfragen und die kohlenstoffneutralen Produktion sind für uns wichtige Themen. Die Arbeit zur Erhöhung der Energieeffizienz der Anodisierung ist ein konkreter Beweis dafür“, sagt Päivi Venesoja. Wir arbeiten seit Jahren daran, die Nachhaltigkeit der Produktion zu fördern und die Umweltverträglichkeit zu verbessern – und werden weiterhin daran arbeiten! Unsere Produktion wird bis Ende 2025 kohlenstoffneutral sein. „Neben dem Energieeffizienzprojekt, das gerade in Voikkaa angelaufen ist, wollen wir ähnliche Projekte in Luoma-aho starten. Wir werden dieses Ziel erreichen, indem wir neue Produktionsstätten elektrifizieren und die Wärmerückgewinnung erhöhen“, sagt sie.</p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/umwelt/unsere-anodisierungsanlage-ist-nun-einen-grossen-schritt-naeher-zur-co2-neutralitaet/">Unsere Anodisierungsanlage ist nun einen großen Schritt näher zur CO2-Neutralität</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energieversorgung unserer Anodisierungsanlage wurde in einem vierjährigen Projekt komplett erneuert. Das Endergebnis ist besser als wir erwartet hatten: Höchste Energieeffizienz und 100 %ige Kohlenstoffneutralität sind nur noch einen kleinen Schritt entfernt!</p>
<p>„Wir konnten den Jahresverbrauch der Anlage von rund 300 Tonnen Flüssiggas auf weniger als ein Zehntel reduzieren. Gleichzeitig sind auch die CO2-Emissionen der Anlage drastisch zurückgegangen: um rund 800 Tonnen pro Jahr, und das besserer Ausfallssicherheit“, berichtet Tomi Pilbacka, Entwicklungsleiter bei Mäkelä Alu.</p>
<p>„Diese Reduktion ist gleichbedeutend damit, dass jeder unserer 280 Mitarbeiter etwa 20.000 Kilometer pro Jahr mit einem Verbrennungsmotorauto würde“, sagt Päivi Venesoja, Leiterin für EHSQ bei Mäkelä Alu.</p>
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<h2>Das Ziel: Ausstieg aus Flüssiggas</h2>
<p>Den Flüssiggasverbrauch konnten wir so weit reduzieren, dass innerhalb von ein bis zwei Jahren eine Umstellung von Gasenergie auf Biogas möglich sein wird. Mit der Umstellung auf Biogas wird die Energieversorgung der Anodisierungsanlage vollständig klimaneutral.</p>
<p>„Der Energieverbrauch der Anlage pro produzierter Tonne ist um rund 40 % gesunken. Neben der Verringerung des Gasverbrauchs hat sich auch die Energieeffizienz deutlich verbessert. Durch die verbesserte Effizienz wird sich diese 1,1-Millionen-Investition in sechs bis sieben Jahren amortisieren“, so Pilbacka weiter.</p>
<p>Das Projekt wurde von Business Finland co-finanziert.</p>
<p>Die technische Umsetzung der neuen Energieversorgung basiert auf einem System auf der Grundlage von Wärmepumpen und Wärmerückgewinnung.</p>
<p>„Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit finnischen Technologieunternehmen durchgeführt, und unsere lokalen Partner und Mitarbeiter haben dabei eine wichtige Rolle bei dem Projekt gespielt. Durch das Projekt konnten wir bereits viele neue Bereiche zur Verringerung der Emissionen aus unserer Produktion ausfindig machen. Gemeinsam mit unserem Netzwerk von Partnern haben wir ein neues Energieeffizienzprojekt in der Voikkaa-Anlage gestartet, und die Planungen für weitere Projekte sind bereits in vollem Gange“, berichtet Pilbacka.</p>
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<h2>Anodisieren mit kleinen CO2-Fussabdruck</h2>
<p>Wir sind nun in der Lage, unseren Kunden anodisierte Aluminiumprofile mit einem sehr niedrigen Kohlenstoff-Fußabdruck anzubieten.</p>
<p>„Umweltfragen und die kohlenstoffneutralen Produktion sind für uns wichtige Themen. Die Arbeit zur Erhöhung der Energieeffizienz der Anodisierung ist ein konkreter Beweis dafür“, sagt Päivi Venesoja.</p>
<p>Wir arbeiten seit Jahren daran, die Nachhaltigkeit der Produktion zu fördern und die Umweltverträglichkeit zu verbessern – und werden weiterhin daran arbeiten! Unsere Produktion wird bis Ende 2025 kohlenstoffneutral sein.</p>
<p>„Neben dem Energieeffizienzprojekt, das gerade in Voikkaa angelaufen ist, wollen wir ähnliche Projekte in Luoma-aho starten. Wir werden dieses Ziel erreichen, indem wir neue Produktionsstätten elektrifizieren und die Wärmerückgewinnung erhöhen“, sagt sie.</p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/umwelt/unsere-anodisierungsanlage-ist-nun-einen-grossen-schritt-naeher-zur-co2-neutralitaet/">Unsere Anodisierungsanlage ist nun einen großen Schritt näher zur CO2-Neutralität</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unser Weg zur Kohlenstoffneutralität: ein Entwicklungsprogramm von mehr als 10 Millionen Euro</title>
		<link>https://makelaalu.fi/de/aktuelles/unser-weg-zur-kohlenstoffneutralitaet-ein-entwicklungsprogramm-von-mehr-als-10-millionen-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Korkiatupa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 06:33:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Mäkelä Alu arbeiten wir seit Jahren daran, die Nachhaltigkeit der Produktion zu fördern und die Umweltverträglichkeit zu verbessern. Unser Ziel ist, unsere Produktion bis Ende 2025 kohlenstoffneutral zu gestalten. Mit unserem kürzlich gestartetem Entwicklungsprojekt wollen wir die Emissionen deutlich zu senken, den Klimawandel bekämpfen und Energie effizienter nutzen. Wir werden den Einsatz von Flüssiggas radikal reduzieren, indem wir die Produktion elektrifizieren, unsere eigene Stromerzeugung und -speicherung aufbauen und die Abwärme-Rückgewinnung erweitern. – Mit diesen Maßnahmen werden wir in der Lage sein, die Kohlendioxidemissionen um etwa 2.800 Tonnen pro Jahr zu reduzieren, was etwa 40 Prozent unserer derzeitigen Emissionen aus unserer eigenen Produktion entspricht, sagt Tomi Pilbacka, Entwicklungsleiter von Mäkelä Alu. &#160; Staatliche Unterstützung für unser Projekt Wir haben vom finnischen Ministerium für Wirtschaft und Beschäftigung (TEM) einen Energie-Investitionszuschuss (RRF-Beihilfe) für unser Projekt erhalten. Die Beihilfe beläuft sich auf rund 30 % der gesamten Projektkosten, d.h. auf 2,85 Millionen Euro. Das TEM stellte insgesamt 100 Millionen Euro für sechs verschiedene Projekte im Bereich saubere Energie bereit. Wir freuen uns sehr, dass das Mäkelä Alu-Projekt eines davon war. – Wir sind eines der sechs Unternehmen, die in der ersten Phase unterstützt werden. Auch das zeigt, dass wir die richtigen Dinge tun, und dass das, was wir tun, einen Unterschied macht und wir landesweit den Weg in eine nachhaltige Zukunft weisen, sagt Petri Mäkelä, Vorstandsvorsitzender von Mäkelä Alu. Für die Projektplanung zeichnen sich unser Entwicklungsleiter Tomi Pilbacka und unsere EHSQ-Leiterin Päivi Venesoja verantwortlich. – Wir haben nun eine umsetzungsfähige Basis für die Verwirklichung eines nettoemissionsfreien Mäkelä Alu. Das ist keine leichte Aufgabe, aber wir haben den Willen, die zu bewältigen, sagt Petri Mäkelä. &#160; Gesamtheit von mehreren Teilprojekten Das Projekt besteht aus acht Teilprojekten, die eng miteinander verknüpft sind und bis Juni 2026 abgeschlossen sein sollen. – Die bedeutendste Emissionsreduzierung im Rahmen des Projekts wird durch die Umstellung der mit Flüssiggas betriebenen Prozessheizungen auf Elektrobetrieb erreicht. Die Elektrifizierung und die in dem Projekt enthaltenen Vorhaben im Bereich der erneuerbaren Energien erfordern umfangreiche Änderungen an den Funktionalitäten des internen Stromnetzes des Werks, erklärt Tomi Pilbacka. Im Moment verwenden wir Flüssiggas für die Beheizung der Bolzen an unseren zwei Strangpressanlagen. Diese werden nun durch die Induktionstechnik ersetzt, die mit erneuerbarem Strom betrieben werden kann. Eine der Anlagen arbeitet bereits mit Induktion. In unseren beiden Fabriken Luoma-aho in Alajärvi und Voikkaa in Kouvola wird eine Lösung zur Wärmerückgewinnung gebaut, um Abwärme aus den Prozessen zurückzugewinnen. Darüber hinaus verbessern wir die Befeuerung des Schmelzofens in unserer Gießerei, indem wir die Brenner und deren Steuerung austauschen. Dadurch können der Gasverbrauch und die Stickoxidemissionen erheblich reduziert werden. Später könnte das neue System die Nutzung von in der Nähe erzeugtem Wasserstoff oder Biogas als Energieträger ermöglichen. Eines der Teilprojekte des Projekts ist auch die Verstärkung unserer eigenen Strominfrastruktur und der Bau eines neuen 20-kV-Umspannwerks. &#160; Vieles ist schon da Mäkelä Alus Weg in Richtung Kohlenstoffneutralität beginnt keineswegs mit diesem Projekt, denn wir haben bereits in den vergangenen Jahren viel erreicht. So verfügt unser Anodisierungswerk über eine Abwärmerückgewinnungsanlage, und mit dem AluPure® haben wir ein Aluminiumbolzen, das vollständig aus recyceltem Aluminium besteht und in unserer eigenen Gießerei hergestellt wird. – Unsere Kunden sind heutzutage immer mehr interessiert an Themen wie Energieverbrauch, Energieträger und Emissionen. Wir freuen uns daher, unseren Kunden Aluminiumprofile anbieten zu können, die auf möglichst umweltfreundliche und nachhaltige Weise hergestellt werden. Die bei der Profilherstellung anfallenden Emissionen wirken sich auf den CO2-Fußabdruck der Produkte unserer Kunden aus. Wenn Sie sich für Mäkelä Alu-Profile entscheiden, treffen Sie damit auch eine Entscheidung für die Umwelt, sagt Päivi Venesoja.</p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/unser-weg-zur-kohlenstoffneutralitaet-ein-entwicklungsprogramm-von-mehr-als-10-millionen-euro/">Unser Weg zur Kohlenstoffneutralität: ein Entwicklungsprogramm von mehr als 10 Millionen Euro</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Mäkelä Alu arbeiten wir seit Jahren daran, die Nachhaltigkeit der Produktion zu fördern und die Umweltverträglichkeit zu verbessern. Unser Ziel ist, unsere Produktion bis Ende 2025 kohlenstoffneutral zu gestalten. Mit unserem kürzlich gestartetem Entwicklungsprojekt wollen wir die Emissionen deutlich zu senken, den Klimawandel bekämpfen und Energie effizienter nutzen.</p>
<p>Wir werden den Einsatz von Flüssiggas radikal reduzieren, indem wir die Produktion elektrifizieren, unsere eigene Stromerzeugung und -speicherung aufbauen und die Abwärme-Rückgewinnung erweitern.</p>
<p>– Mit diesen Maßnahmen werden wir in der Lage sein, die Kohlendioxidemissionen um etwa 2.800 Tonnen pro Jahr zu reduzieren, was etwa 40 Prozent unserer derzeitigen Emissionen aus unserer eigenen Produktion entspricht, sagt <strong>Tomi Pilbacka</strong>, Entwicklungsleiter von Mäkelä Alu.</p>
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<h2>Staatliche Unterstützung für unser Projekt</h2>
<p>Wir haben vom finnischen Ministerium für Wirtschaft und Beschäftigung (TEM) einen Energie-Investitionszuschuss (RRF-Beihilfe) für unser Projekt erhalten. Die Beihilfe beläuft sich auf rund 30 % der gesamten Projektkosten, d.h. auf 2,85 Millionen Euro. Das TEM stellte insgesamt 100 Millionen Euro für sechs verschiedene Projekte im Bereich saubere Energie bereit. Wir freuen uns sehr, dass das Mäkelä Alu-Projekt eines davon war.</p>
<p>– Wir sind eines der sechs Unternehmen, die in der ersten Phase unterstützt werden. Auch das zeigt, dass wir die richtigen Dinge tun, und dass das, was wir tun, einen Unterschied macht und wir landesweit den Weg in eine nachhaltige Zukunft weisen, sagt Petri Mäkelä, Vorstandsvorsitzender von Mäkelä Alu.</p>
<p>Für die Projektplanung zeichnen sich unser Entwicklungsleiter Tomi Pilbacka und unsere EHSQ-Leiterin <strong>Päivi Venesoja</strong> verantwortlich.</p>
<p>– Wir haben nun eine umsetzungsfähige Basis für die Verwirklichung eines nettoemissionsfreien Mäkelä Alu. Das ist keine leichte Aufgabe, aber wir haben den Willen, die zu bewältigen, sagt Petri Mäkelä.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Gesamtheit von mehreren Teilprojekten</h2>
<p>Das Projekt besteht aus acht Teilprojekten, die eng miteinander verknüpft sind und bis Juni 2026 abgeschlossen sein sollen.</p>
<p>– Die bedeutendste Emissionsreduzierung im Rahmen des Projekts wird durch die Umstellung der mit Flüssiggas betriebenen Prozessheizungen auf Elektrobetrieb erreicht. Die Elektrifizierung und die in dem Projekt enthaltenen Vorhaben im Bereich der erneuerbaren Energien erfordern umfangreiche Änderungen an den Funktionalitäten des internen Stromnetzes des Werks, erklärt Tomi Pilbacka.</p>
<p>Im Moment verwenden wir Flüssiggas für die Beheizung der Bolzen an unseren zwei Strangpressanlagen. Diese werden nun durch die Induktionstechnik ersetzt, die mit erneuerbarem Strom betrieben werden kann. Eine der Anlagen arbeitet bereits mit Induktion.</p>
<p>In unseren beiden Fabriken Luoma-aho in Alajärvi und Voikkaa in Kouvola wird eine Lösung zur Wärmerückgewinnung gebaut, um Abwärme aus den Prozessen zurückzugewinnen. Darüber hinaus verbessern wir die Befeuerung des Schmelzofens in unserer Gießerei, indem wir die Brenner und deren Steuerung austauschen. Dadurch können der Gasverbrauch und die Stickoxidemissionen erheblich reduziert werden. Später könnte das neue System die Nutzung von in der Nähe erzeugtem Wasserstoff oder Biogas als Energieträger ermöglichen. Eines der Teilprojekte des Projekts ist auch die Verstärkung unserer eigenen Strominfrastruktur und der Bau eines neuen 20-kV-Umspannwerks.</p>
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<h2>Vieles ist schon da</h2>
<p>Mäkelä Alus Weg in Richtung Kohlenstoffneutralität beginnt keineswegs mit diesem Projekt, denn wir haben bereits in den vergangenen Jahren viel erreicht. So verfügt unser Anodisierungswerk über eine Abwärmerückgewinnungsanlage, und mit dem <a href="https://makelaalu.fi/de/unkategorisiert/alupure-unser-umweltfreundlicher-und-schadstoffarme-alubolzen/">AluPure®</a> haben wir ein Aluminiumbolzen, das vollständig aus recyceltem Aluminium besteht und in unserer eigenen Gießerei hergestellt wird.</p>
<p>– Unsere Kunden sind heutzutage immer mehr interessiert an Themen wie Energieverbrauch, Energieträger und Emissionen. Wir freuen uns daher, unseren Kunden Aluminiumprofile anbieten zu können, die auf möglichst umweltfreundliche und nachhaltige Weise hergestellt werden. Die bei der Profilherstellung anfallenden Emissionen wirken sich auf den CO2-Fußabdruck der Produkte unserer Kunden aus. Wenn Sie sich für Mäkelä Alu-Profile entscheiden, treffen Sie damit auch eine Entscheidung für die Umwelt, sagt Päivi Venesoja.</p>
<p>Artikkeli <a href="https://makelaalu.fi/de/aktuelles/unser-weg-zur-kohlenstoffneutralitaet-ein-entwicklungsprogramm-von-mehr-als-10-millionen-euro/">Unser Weg zur Kohlenstoffneutralität: ein Entwicklungsprogramm von mehr als 10 Millionen Euro</a> julkaistiin ensimmäisen kerran <a href="https://makelaalu.fi/de/">M&auml;kel&auml; Alu Oy</a>.</p>
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